Revolutionär Sozialistischer Bund / IV. Internationale (RSB4)
Antifa
Betrieb & Gewerkschaft
Bildung
Frauen in Bewegung
Geschichte
Innenpolitik
Internationales
Kultur
Linke/RSB
Umwelt
Bernd Brosius:
Strukturen der Geschichte
Im Buchhandel erhältlich!
Cover: Strukturen der Geschichte
122 Seiten, 12 €
ISBN 978-3-89900-122-8
RSS-Feed
Du bist hier: Startseite arrow Linke/RSB arrow Die Avanti sagt ihren LeserInnen „Tschüss“
Die Avanti sagt ihren LeserInnen „Tschüss“ | Drucken |  E-Mail
Jakob Schäfer   
11.01.2017
In der letzten Avanti haben wir über die Entstehungsgeschichte des RSB und den Vereinigungsprozess mit der isl berichtet. Hier nun – in der Nummer 250 – nimmt die Avanti Abschied von ihren Leser­Innen. Wir wollen einen Blick zurückwerfen und dabei beleuchten, welche Funktion die Zeitschrift für den RSB hatte und welche Wandlungen sie dabei durchlief.

Als die Gruppe Internationale Marxisten (GIM), die damalige Sektion der IV. Internationale in Deutschland, sich 1986 mit der (ehemals maoistischen) KPD (Roter Morgen) zusammenschloss, waren wir alle großer Hoffnung. Nicht nur hatten wir (nämlich die größten Teile der damaligen GIM und der größte Teil der KPD) uns gemeinsam gegen den allgemeinen Zerfallsprozess der revolutionären Linken gestemmt. Wir waren nach der Vereinigung auch deutlich stärker, als es die GIM jemals war und etwa so groß wie die KPD in ihren besten Zeiten. Und es gab einen gewaltigen Fortschritt: Beide zusammen konnten wir auf im Schnitt etwa 10 Jahre Verankerungsprozess in den Betrieben zurückschauen. Viele Erfahrungen waren angesammelt worden, und mit dem Zusammenschluss konnten wir uns auf den Betriebs- und Gewerkschaftstagungen gegenseitig bereichernd austauschen. Das hatte Qualität!

So war ein Mut machendes Projekt entstanden, das der Abwanderung in Richtung Grüne entgegenwirkte. Eine Minderheit der GIM war schließlich noch vor der Vereinigung zur VSP (Vereinigte Sozialistische Partei) diesen Weg gegangen und hat sich schon nach wenigen Jahren als organisierte Strömung aufgelöst.

Leider hielt unsere Begeisterung noch nicht mal 5 Jahre an. Eine der Gründungsvereinbarungen war gewesen, dass die ehemaligen GIM-Mitglieder ihre Mitgliedschaft in der IV. Internationale nur als Individuen aufrechterhalten sollten. Sie durften sich zwar als „Inprekorr-Strömung“ gesondert treffen, aber eine wichtige Gründungsvereinbarung der VSP, dass nämlich eine organisierte Debatte zur Frage der Mitgliedschaft der Gesamtorganisation (als Kollektiv) in der IV. Internationale stattfinden sollte, wurde nicht eingelöst, sondern durch faktisch ständiges Verschieben auf kaltem Weg erledigt.

Und es kam zu einer weiteren gewichtigen Entwicklung: Der Umbruch 1989/90 offenbarte, wie sehr die Organisation insgesamt in wichtigen politischen Fragen faktisch handlungsunfähig geworden war. Gerechtfertigt wurde dies von einigen damit, dass die Organisation sich nicht als „Besserwisser“ präsentieren dürfe, und vor allem, dass die Menschen sich selbst organisieren müssten. Das Konzept der Avantgardeorganisation habe sich überlebt.

Mit diesen Entwicklungen war die Mehrheit der Mitglieder der IV. Internationale (also der „Inprekorr-Strömung“) höchst unzufrieden. Anträge auf Herstellung von Handlungsfähigkeit – und sei es nur bei der öffentlichen Positionierung zu wichtigen Fragen – stießen in der Gesamt-VSP auf eine klare Ablehnungsfront. Diese bestand aus der großen Mehrheit der ehemaligen KPD-Genoss­Innen, aber auch von jenen Genoss­Innen der ex-GIM, die die KPD-Genoss­Innen nicht verprellen wollten. So vertiefte sich die Kluft (auch innerhalb der Inprekorr-Strömung) und Teile daraus verabschiedeten sich – zunächst innerlich, dann auch organisatorisch – von der VSP.

Avanti als Organisatorin


Den Anfang dieses Abwendungsprozesses von der VSP machte eine Gruppe von etwa 25 Genoss­Innen, angeführt vom Genossen Hans-Jürgen Schulz (1933 – 1998), einem langjährigen Führungsmitglied der deutschen Sektion der IV. Internationale. Die anderen Genoss­Innen des Mehrheitsflügels hielten ihnen vor, dass nicht alles unternommen sei, die VSP wieder aufzurichten. Und: Der Kampf um eine kollektive Mitgliedschaft der VSP in der IV. Internationale sei längst nicht vergebens. Es sei ein Abenteuer, mit so wenigen Menschen eine neue Organisation zu gründen.

Die ausgetretenen Genoss­Innen gründeten 1991 die Avanti und organisierten sich um diese Zeitung herum. Die Organisation nannte sich Gruppe Revolutionäre Sozialisten (GRS). Avanti erschien im DIN-A 5-Format und hatte eine klare Funktion: Sie bot vor allem Artikel mit Grundsatzcharakter, also Artikel, die im besten Lenin’schen Sinne politisch programmatisch bewaffnen sollten. So waren diese Artikel vorwiegend theoretisch-programmatischer (bzw. propagandistischer) Natur. Viele Artikel (nicht selten die meisten) wurden von Hans-Jürgen Schulz geschrieben. Er war in dieser Anfangsphase als Person der Dreh- und Angelpunkt dieser Gruppe.

Die anderen Genoss­Innen des Mehrheitsflügels der Inprekorr-Strömung mussten in den folgenden zwei Jahren die bittere Erfahrung machen, dass sie in ihrem Kampf um eine Reformierung der VSP jetzt schwächer dastanden als vorher. Nicht nur, weil ein Teil der Mitkämpfer­Innen die Organisation verlassen hatte. Die VSP wurde zunehmend gelähmt und bei einigen Genoss­Innen der Ex-KPD machte sich sogar eine zynische Stimmung breit. Mehr und mehr Genoss­Innen zogen sich zurück, das gesamte Projekt verlor an Attraktivität, vor allem an Handlungsfähigkeit und Handlungsbereitschaft.

So entschlossen sich dann 1993 die übrigen Genoss­Innen des Mehrheitsflügels in der weiter aufrechterhaltenen „Inprekorr-Strömung“ (zu der nach wie vor auch die Minderheit gehörte, die auf keinen Fall die VSP verlassen wollte), mit der GRS eine Vereinigung anzustreben und eine neue Organisation zu gründen. Dieser Prozess lief im Jahr 1994 und führte im Herbst desselben Jahres zur Gründung des RSB.

Wandlung der Avanti

Mit der Gründung des RSB schlossen sich drei Gruppierungen zusammen: die GRS, die Mehrheit des Mehrheitsflügels der Inprekorr-Strömung und die Gruppe Spartakus, die im Wesentlichen in Essen existierte. Die neue Organisation unterschied sich grundlegend von ihren jeweiligen Vorgängergruppierungen, vor allem, was die Frage der Hauptarbeitsfelder anging.

So wurde zwar die Avanti die Zeitung der neuen Organisation, aber von Anfang an war sie mehr auf die Organisierung der praktischen Arbeit, auch und gerade im Betriebs- und Gewerkschaftsbereich ausgerichtet. Der Name wurde geändert in Avanti – die internationale, wobei allerdings der Namenszusatz nach einigen Jahren wegfiel, und es wurde mit einer neuen fortlaufenden Zählweise begonnen. In den 250 Nummern sind also die Jahrgänge 1991 bis Herbst 1994 nicht enthalten.

Immer noch war die Zeitung in gewissem Sinne eine Organisatorin, aber die Organisation existierte und lebte auch unabhängig vom Schreiben für die Zeitung und vom Vertreiben der Zeitung. Die völlig andere soziale Zusammensetzung der neu gebildeten Organisation machte dies möglich.

Recht früh engagierten sich die Mitglieder des RSB in allen möglichen Aktionskonferenzen der sozialen Bewegung, aber auch in der 1999 gegründeten Gewerkschaftslinken. So nahmen die Artikel teilweise eher agitatorischen Charakter an, Grundsatzartikel traten in den Hintergrund. Auch die Themenfelder wechselten deutlich: Artikel zu historischen Themen nahmen einen geringeren Raum ein, dafür rückten gewerkschaftliche Themen in den Vordergrund wie auch Beiträge zur Analyse der klassenpolitischen Lage.

Politisch-programmatisch blieb es bei wichtigen Konstanten: Die Kritik an den Sackgassen des Reformismus wie auch der Politik der Gewerkschaftsführungen blieben zentrale Momente der Zeitung. Auch die Kritik an der PDS und ihrer Nachfolgeorganisation (genauer: dem Zusammenschluss von PDS und WASG zur Partei Die Linke) blieb in gewisser Weise eine ständige Rubrik.

Abschottung


Damit ist aber auch schon eine der Hauptschwächen der Avanti und auch des RSB angesprochen. Zu sehr wurden bei diesen Artikeln die negativen Aspekte der Politik der Partei Die Linke herausgestrichen. Unter dem Strich stimmte zwar die Bewertung der Politik dieser Partei, aber: Dass in der Gesamtsituation sich mit der Parteigründung Die Linke auch gewisse Chancen (neue Betätigungsmöglichkeiten) für radikale Linke ergaben, wurde damit zu leichtfertig übergangen oder nicht ausreichend gewürdigt.

Somit verbaute sich der RSB die Anerkennung bestimmter taktischer Schritte gegenüber der Partei und schloss – aus fast schon prinzipiell anmutenden Gründen – eine entristische Arbeit in der Partei Die Linke aus. Auf dem Höhepunkt dieser Abschottung kritisierte der RSB in der Avanti sogar die Politik eigener Genoss­Innen, die in der Partei Die Linke aktiv waren.

Dieses Herangehen überschätzte die eigenen Möglichkeiten und verhinderte das fruchtbare Ausnutzen neuer Möglichkeiten. Der RSB und damit die Avanti änderten diese Linie, aber eines wurde nicht geändert: Der RSB blieb bei seiner Einschätzung, dass eine Arbeit in der Partei Die Linke für Revolutionäre nur als entristisches Projekt zu rechtfertigen ist. Ein Aufgehen in dieser Partei – quasi als Teil einer Neuformierung der gesamten Linken – war unserer Ansicht nach nicht zu rechtfertigen und ist es nach Meinung der RSB-Genoss­Innen auch heute nicht.

Anderes wäre u. E. nur dann denkbar, wenn es im Klassenkampf einen gewaltigen Aufschwung gäbe und große Teile einer neuen kämpferischen und sich radikalisierenden Schicht sich auf diese Partei beziehen würden. Dies würde allerdings voraussetzen, dass sich die entscheidenden Kreise in der Partei von der parlamentarischen Ausrichtung wegorientieren und auf den Klassenkampf setzen würden. Genau dies ist aber extrem unwahrscheinlich. Zu stark wirken die Mechanismen der faktischen Einbindung in das System. Eine Partei, die zu mindestens 80 Prozent von Staatsknete lebt – von den sonstigen Annehmlichkeiten für Parlamentarier­Innen und Minister­Innen ganz abgesehen –, ist gegen den Willen der die Partei beherrschenden bürokratischen Schicht nicht einfach mal umzupolen.

So bleibt die Partei mit Sicherheit mindestens mittelfristig ein widersprüchliches Gebilde, das auf der einen Seite vielen Kräften außerhalb der Partei real hilft (nicht zuletzt über die Rosa- Luxemburg-Stiftung), das aber auf der anderen Seite weiterhin Leute absorbiert und in eine Parteimühle einbindet, die dadurch nicht mehr real im Klassenkampf aktiv sein können.

Krise des RSB

Unabhängig von dem Auslassen gewisser politischer Chancen steuerte der RSB 2011/2012 aus innerorganisatorischen Gründen in eine unübersehbare Krise. Ursache war letztlich der schon länger anhaltende Stagnation, teilweise auch Rückgang in der Organisationsentwicklung, vor allem, weil junge Mitglieder nicht gehalten werden konnten und die Organisation erkennbar zu vergreisen drohte. Hinzu kamen dann einige persönliche Querelen der unschönen Art, sodass die Organisation im Herbst 2012 beschloss, Kräfte zu sparen und die Avanti nur noch halb so umfangreich erscheinen zu lassen, also statt mit 24 Seiten nur noch mit 12.

In der Folgezeit hatten sich die Ressourcen, die der RSB in die Avanti stecken konnte, nicht vermehrt. Die Kräfte waren zu sehr an andere Projekte gebunden, seit Ende 2013 dann ja glücklicherweise in dem Vereinigungsprozess mit der isl. Genau dies hätte schon viel früher anlaufen müssen. Die Zeit dafür (auch aufgrund gewisser neuer Sichtweisen und Funktionsweisen im RSB) war mit Sicherheit seit spätestens 2010 gegeben.

Schwankende Qualität


Unter dem Strich lässt sich die in der Avanti zum Ausdruck gekommene politische Linie sehr wohl auch heute noch rechtfertigen. Mehr noch: Die Prognose dieser Entwicklung – nicht nur, aber auch und gerade der Partei Die Linke – wurde leider mehr als bestätigt. Die unserer Ansicht nach richtige prinzipielle Kritik an einer Regierungsbeteiligung wurde ja nicht nur in Brandenburg, in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern bestätigt. Sie bestätigt sich ja auch in Thüringen und erneut in Brandenburg. Und heute schon ist klar, dass das, was in Berlin läuft, nur dazu angetan ist, die verheerenden Erfahrungen der dortigen ersten Regierungsbeteiligung (2002 – 2011) zu wiederholen. Es sei in diesem Zusammenhang nur auf die richtige Kritik der AKL verwiesen (siehe ihre Erklärung vom 24. 11. 2016: http://www.antikapitalistische-linke.de/.)

Wir wollen aber nicht verschweigen, dass so manche Avanti für politisch stärker Interessierte inhaltlich wenig geboten hat. Das trifft unserer Ansicht nach in den ersten 20 Jahren nur auf wenige Nummern zu, aber seit der Umfang auf 12 Seiten reduziert wurde, war es schwer, hier noch Substanzielles anzubieten. So war die Zeitung in den letzten Jahren im Grunde nur noch eine „Einsteiger­Innenzeitung“, also nur für solche Menschen wirklich interessant, die sonst wenig linke Informationen mitbekommen und die nicht in der einen oder anderen Bewegung schon länger aktiv sind. Erst recht konnte die Avanti keine jungen Menschen mehr ansprechen, deren Lesegewohnheiten sich mehr und mehr ins Web verlagerten. Um mit dem Internet konkurrieren zu können, bot die Avanti darüber hinaus zu wenig originelle Information.

Wie weiter?

Im Laufe des Vereinigungsprozesses von RSB und isl haben sich beide Seiten auf Folgendes verständigt:

Die Website wird unter den Medien der neuen Organisation eine bedeutend höhere Priorität bekommen als in den beiden Vorgängerorganisationen. Das wird nicht von heute auf morgen klappen, aber wir werden in jedem Fall mehr Ressourcen darin investieren. Die Inhalte von www.rsb4.de und von www.islinke.de werden dorthin übertragen, sodass ältere Texte unserer beiden bisherigen Organisationen dort zu finden sein werden, nicht zuletzt natürlich die „Klassiker“ unserer Bewegung. Jetzt schon sei die Aufmerksamkeit darauf gerichtet.

Auch in den Sozialen Medien wollen wir präsenter sein. Die entsprechenden Kanäle werden in Kürze bekannt gemacht.

Als Printmedium werden wir die Zeitschrift Inprekorr umgestalten und nur noch zur Hälfte mit Artikeln aus der Presse der IV. Internationale füllen. Die andere Hälfte wird im Wesentlichen aus Artikeln bestehen, mit denen wir auf die Meinungsbildung politisch aktiver Menschen einwirken wollen. In einer gewissen Weise wollen wir in diesem Teil zurück zu den Ursprüngen der Avanti: mehr grundsätzliche Texte, die eine längere Halbwertszeit haben. Die neue Publikation soll mehr und mehr den Charakter eines Magazins haben und wird zweimonatlich mit 64 Seiten gedruckt vorliegen. Damit haben wir im Vergleich zur Avanti eine wesentlich umfangreichere Zeitschrift zur Verfügung, die mit ihren Beiträgen in die linken Debatten eingreifen soll. Wie gehaltvoll die Artikel dann sein werden und wie weit uns dieses Vorhaben gelingen wird, muss sich selbstverständlich erst erweisen.

Das neue Konzept wird nicht bereits ab der ersten Nummer voll durchschlagen. Im Laufe des Jahres 2017 wollen wir einen kontinuierlichen Wandel vollziehen. Auf jeden Fall haben wir uns zwei Dinge vorgenommen: Das neue Magazin soll auch Autor­Innen gewinnen, die nicht „aus unserem Stall kommen“ und die keine Hemmung haben, in einer revolutionär marxistisch ausgerichteten Zeitschrift zu schreiben. Gern auch sehr kritisch. Und zweitens muss klar sein, dass das Magazin kein Verlautbarungsorgan sein wird, d. h., die Autor­Innen vertreten ihre Meinung und sind nicht nur Aushängeschilder einer in den Gremien der Organisation austarierten „Parteilinie“. Das schließt natürlich nicht aus, dass bei wichtigen Anlässen auch Erklärungen der Organisation dort veröffentlicht werden. Schließlich werden wir uns nicht verstecken.

Wir laden alle Avanti-Leser­Innen ein, diese Zeitschrift zu abonnieren. Dies könnt Ihr unter: http://www.inprekorr.de/abo.htm tun. Wer sich rechtzeitig einträgt, erhält das Abo noch zu den Konditionen der bisherigen Inprekorr-Abonennt­Innen. Also schnell bestellen!  

Für diese ändert sich nämlich wenig. Sie werden das neue Magazin als Fortsetzung ihres bisherigen Abonnements geschickt bekommen. Zur Hälfte werden weiterhin die aus der Inprekorr bekannten internationalen Texte enthalten sein. Wir sind sicher, dass Ihr das neue Konzept mögen werdet!
| Nach oben
Zeitung des RSB
Aktuelle Ausgabe
Abonnieren
Was will der RSB?
RSB vor Ort
Kontakt
RSB-Publikationen
Betriebszeitungen
Inprekorr
Neuer ISP Verlag
Links
RSB Newsletter


Infos zum Newsletter
Der RSB-Newsletter informiert ca. 2 mal im Monat über aktuelle Ereignisse und interessante Artikel auf der RSB Homepage.
Selbstverständnis des RSB
PDF | html
Titelseite: Selbstverständnis des RSB
Jetzt kostenlos downloaden!
Gesundheit: Ein Mordsgeschäft
PDF
Titelseite: Gesundheit - Ein Mordsgeschäft
Jetzt kostenlos downloaden!