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Michael Löwy:
Che Guevara
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144 Seiten, 9 €
ISBN 3-929008-25-4
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Aktuelle Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser,

die Berichterstattung über die Delegiertenkonferenz des RSB von Ende März/Anfang April verschieben wir auf die Juni-Ausgabe der Avanti. Da unterscheidliche Positionen eine ausführlichere Darstellung beanspruchen, wird sie wahrscheinlich umfangreicher als gewohnt ausfallen. Dafür bittet Euch um Verständnis

Eure Redaktion



Auch am 6. Mai muss die Stimme des antikapitalistischen Umsturzes gehört werden!
‘¤‘RS¥‘   
01.05.2012
Während er den 6. Mai als Termin für die Parlamentswahlen bekannt gab, betonte Premierminister Papademos, der Treuhänder der Troika von EU-IWF-EZB und des Kapitals, dass die Angriffe auf die Arbeitenden und die Jugend nicht nachlassen werden.
Frankfurt: Platzbesetzungen nur als Auftakt begreifen
Politisches Sekretariat des RSB   
01.05.2012
Auch wenn sich die vertiefende Krise des Kapitalismus bisher nur indirekt in Deutschland bemerkbar macht: Niemand sollte die Augen davor verschließen, dass es auch bei uns recht schnell zu tiefen Einbrüche kommen kann.
Vor 40 Jahren erschien: „Grenzen des Wachstums“
K. Hasse   
01.05.2012
Im Frühjahr 1972 wurde das Buch“ Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht. Es erschien fast zeitgleich in rund 30 Sprachen und die Resonanz war gewaltig. Der Titel war auch gleichzeitig die zentrale Aussage des Buches. Das Wirtschaftssystem der westlichen Welt, das auf unbegrenztes materielles Wachstum und steigenden Rohstoffverbrauch setzt, wurde damit infrage gestellt.
Gewerkschaftliche Lohnpolitik vor großer Hürde
Jakob Schäfer   
01.05.2012
Angeblich sollte im Öffentlichen Dienst dieses Mal alles anders werden: Man wolle Verluste bei den Realeinkommen aus der Vergangenheit wettmachen und auf jeden Fall einen Festbetrag  durchsetzen. Nicht nur wurden diese Ziele weit verfehlt. Es stellte sich – so krass wie seit vielen Jahren nicht mehr – wieder heraus, wer das Haupthindernis für die Durchsetzung der Interessen der Kolleg­Innen ist: die Gewerkschaftsbürokratie.
Frauenmeldungen 05/2012
B. S.   
01.05.2012
Wenn unter Frauen immer wieder eigentlich von Kindern geschrieben wird, so rechtfertigt sich das damit, dass in dieser unserer Gesellschaft Kinder immer noch weitgehend in das Ressort der Frauen fallen.
Die Eigentumsfrage stellen!
Jakob Schäfer   
01.05.2012
Nicht wenige der Gruppen und Organisationen, die zu den „Mai-Festspielen“ (Blockupy) in Frankfurt/Main aufrufen, stellen die „Macht der Banken“ in den Mittelpunkt. Sie folgen damit einer weitverbreiteten Stimmung, dass „die Banken an allem Schuld sind“ und dass deren Macht gebrochen werden müsse. Doch weder sind die Banken Urheber der Krise, noch folgt aus dem „Banken-Bashing“ eine zielführende politische Schlussfolgerung.
Funktion und Macht der Banken
Guenther Sandleben   
01.05.2012
Dass Banken als besonders mächtig gelten und dafür gescholten werden, hat viel mit ihrer Funktion und ihrer besonderen Stellung in der Wirtschaft zu tun. Banken sind nicht einfach nur eine Verwertungssphäre des Kapitals, ein Wirtschaftszweig unter anderen. Sie stellen einen gemeinsamen Bezugspunkt für alle dar, indem sie für die gesamte Gesellschaft den Zahlungsverkehr abwickeln, deren Gelder einsammeln und diese zu großen Massen konzentrieren, sodass statt des einzelnen Geldverleihers die Banken den Kredit vergeben.
Fiktives Kapital
Jakob Schäfer   
01.05.2012
Ein wesentlicher Grund für die Fehleinschätzung der Macht des Bankenkapitals und der Finanzmärkte liegt darin, dass dabei die dort gehandelten (Geld)beträge als reales Kapital angesehen werden und nicht als eine Doppelung des real existierenden Kapitals.
Von den Anti-Krisen-Protesten zur neuen Bewegung?
B. B.   
01.05.2012
Radikalere Aktionsformen, radikale Inhalte und eine neue Generation, die die Aktionen trägt – die Antikrisenproteste unterscheiden sich erheblich von der früheren Bewegung gegen sozialen Kahlschlag. Werden sie sich zu einer neuen Bewegung verstetigen können?
Arabische Welt: Die bleierne Zeit ist vorbei
Harry Tuttle   
01.05.2012
Nach den ersten schnellen Erfolgen der arabischen Revolten hat ein zäher Machtkampf begonnen. Doch ungeachtet mancher Rückschläge und Gefahren – eine Rückkehr zu den alten Verhältnissen wird es nicht geben.
Günter Grass schreibt ein Gedicht
Horst Winz   
01.05.2012
Dass seit Jahrtausenden Kriege geführt werden ist eine Binsenweisheit, auch die Tatsache, dass jeder Krieg ein Krieg um Märkte, Ressourcen und Profit ist. Ebenso Legion sind die Gedichte, die sich gegen diese scheinbar legitimierten Massaker richten.
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