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Umwelt
Multiple Chemikaliensensitivität (MCS): Ein Krankheitsbild der chronischen Multisystem-Erkrankungen
Johann Ätzer   
01.06.2007
Ein Fachbuch mit der obigen Überschrift als Titel beschäftigt sich mit MCS, einer Krankheit, deren gesellschaftliche wie medizinische Bedeutung offenbar weithin unterschätzt wird. Das Buch wurde einerseits als Abschlussarbeit eines Postgradualstudiums Toxikologie für Naturwissenschaftler an der Universität Leipzig geschrieben, andererseits handelt es sich um eine Stellungnahme eines Betroffenen aus eigener Erfahrung. Der Autor H.-U. Hill musste sich nach Frühpensionierung aus dem Dienst an einem mit PCB (Polychlorierten Biphenylen) hoch belasteten Wiesbadener Gymnasium zwangsläufig mit dem Thema Toxikologie beschäftigen, um seine Krankheitssymptome überhaupt zu verstehen.
Ursachen des Klimawandels
Karl Lindt   
01.03.2007
Die Erwärmung des Erdklimas steigt immer stärker an. Dies wurde nun durch den vor kurzem veröffentlichten UN-Klimabericht wieder einmal bestätigt. Doch was ist die Ursache dafür, dass der Ausstoß von klimaschädigenden Gasen trotzdem noch ansteigt? Schon seit vielen Jahren ist wissenschaftlich belegt, dass die globale Durchschnittstemperatur in den letzten hundert Jahren bereits um 0,7 C° gestiegen ist.
Klimagipfel in Nairobi: Der Berg kreiste und gebar eine Maus
Artur   
01.12.2006
Es mag ja sein, dass einige Rheinländer leicht frohlocken bei der Vorstellung, dass in ein paar Jahrzehnten Düsseldorf und Duisburg an der Nordsee liegen und der Weg zum Strand mit der Straßenbahn zurück gelegt werden kann. Dass die Beneluxstaaten dann dem durch die Erderwärmung abgeschmolzenen Polkappen gestiegenen Meeresspiegel zum Opfer gefallen sind, werden einige mit einem Achselzucken zur Kenntnis nehmen.
Schwedisches AKW außer Kontrolle
Karl Lindt   
01.10.2006
Am 25. Juli 2006 ereignete sich im AKW Forsmark der größte Störfall in einem AKW nach der Tschernobyl-Katastrophe. Durch vernachlässigte Sicherheitssysteme wächst die Gefahr eines GAU (Größter anzunehmender Unfall). Der schwedische Reaktor Forsmark musste am 25.7.2006 automatisch heruntergefahren werden, da sich ein Kurzschluss in der Umspannstation, über die der Reaktor seine elektrische Energie in das allgemeine Netz speißt, ereignet hatte
Leserinnenbrief zum Artikel „Tschernobyl - 20 Jahre danach“
Marion Küpker   
29.04.2006
Eure April Ausgabe habe ich mir heute auf dem Ostermarschfest in HH geholt, mit besonderem Interesse am Tschernobyl Artikel. Leider hat der Autor Karl Lindt sehr alte Informationen (mindestens 15 Jahre) darüber, wie der Reaktorunfall passieren konnte.
Zur Klimaerwärmung
Internationales Komitee der IV. Internationale   
13.04.2006
Resolution des Internationalen Komitees der IV. Internationale
Tschernobyl: 20 Jahre danach
Karl Lindt   
01.04.2006
Am 26. April 1986 ereignete sich in Tschernobyl der bisher schwerste atomare Unfall in der Geschichte der „zivilen” Nutzung der Atomkraft. 20 Jahre danach, scheint die Atomindustrie wieder in die Offensive zu gehen.
Renaissance der Atomkraft in der BRD?
Karl Lindt   
01.02.2006
Unterstützt von den Energiekonzernen kämpft die CDU momentan für eine Rehabilitierung der Atomkraft in der BRD. Die Mobilisierungen der Anti-Atom-Bewegung in den letzten Monaten scheinen der Regierung aber ernste Sorgen zu machen. Der von der „Rot/Grünen” Bundesregierung mit den Stromkonzernen ausgehandelte „Atomkonsens” wurde seit seinem Bestehen von der Mehrheit der Anti-Atomkraftbewegung als unzureichend bzw. falsch kritisiert. Er ist eine Bestandsgarantie für die existierenden Atomkraftwerke und sichert die Profite der Energiekonzerne im Kernenergiebereich für die nächsten Jahrzehnte.
CastorgegnerInnen fahren schwere Geschütze auf
Karl Lindt   
01.12.2005
Anlässlich des Castortransportes nach Gorleben kam es wieder zu zahlreichen Protesten
Sind Naturkatastrophen natürlich?
Karl Lindt   
29.09.2005

Wie viel Verantwortung hat der Mensch für den Treibhauseffekt und die aktuelle Häufung von Naturkatastrophen? Ist Kyoto ein ernsthafter Versuch etwas zu ändern?

Gegen den Castor: Tausende auf der Straße
Korrespondent   
01.07.2005
Unter dem Motto "Der Atomausstieg wird auf der Straße gemacht und nicht in der Wahlkabine" begann am NRW-Landtagswahlwochenende im Münsterland die heiße Phase von drei Wochen Dauerwiderstand gegen die drei Atomtransporte am 30./31. Mai, 6./7. Juni und 13./14. Juni aus Rossendorf.
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