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Ernest Mandel:
Einführung in den Marxismus
Weitere Texte von Mandel
Cover: Einführung in den Marxismus
238 Seiten, 10,00 €
ISBN 3-929008-04-1
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Umwelt
Eine radikale Kampagne zum Klimawandel
Laurent Menghini   
01.07.2008
Der Klimawandel ist der umfassendste Ausdruck der Umweltkrise, die die Erde bedroht. Er vollzieht sich weltweit, da alle Regionen der Welt davon betroffen sind und nahezu alle wirtschaftlichen und produktiven Vorgänge ursächlich für diese Krise und zugleich von deren Auswirkungen betroffen sind. Während die Temperaturerhöhung seit Beginn des Industriezeitalters auf ca. 0,6° geschätzt wird, schwanken die Vorhersagen für das Jahr 2100 zwischen 1,1° und 6,4°
Kalte Briese statt laues Lüftchen
Tom Bogen   
01.07.2008
Vom 15. bis 24. August findet in Hamburg das erste deutsche Klima-Aktionscamp statt, dass auch der RSB unterstützt. Die OrganisatorInnen wollen damit nichts weniger erreichen, als den Startschuss zu geben, für eine linke Bewegung gegen die Zerstörung unserer Umwelt. Dabei soll der hauptsächliche Verursacher klar beim Namen genannt werden: Die kapitalistische Wirtschaftsweise. Das Motto des Camps, „Für ein ganz anderes Klima – coll breeze of resistance“, soll die Klammer sein, um das Thema von den unterschiedlichsten Seiten zu beleuchten.
Erste Opfer des Klimawandels sind die Armen
Trixi Bilxer   
01.05.2008
In Weltregionen, wo der Klimawandel die Lebensbedingungen der Bevölkerung unerträglich macht, werden Menschen zur Auswanderung gezwungen. Zunehmend werden Menschen als Klimaflüchtlinge ihre Heimat verlassen müssen. Dies ist vor allem in der sogenannten Dritten Welt zu erwarten, wo angestammte Lebensräume einerseits durch den steigenden Meeresspiegel – etwa in Bangladesch – und andererseits durch zunehmende Wasserknappheit in trockenen Regionen z.B. in Afrika verloren gehen.
Agrosprit in der Kritik
Karl Lindt   
01.05.2008
Die Euphorie über den Sprit vom Acker – Agrosprit aus Raps und „Bio“-Ethanol aus Getreide oder Zuckerrüben – kippt immer mehr. Umweltminister Gabriel (SPD) musste vor einigen Wochen seine „Biosprit-Verordnung“ zur Erhöhung des staatlich vorgegebenen Agrospritanteils, der herkömmlichen Diesel bzw. Benzin beigemischt werden muss, zurückziehen. Ausschlaggebend dafür war ausgerechnet ein Report des ADAC.
Hungerkrise: Nicht nur eine Folge der Börsenspekulation
D. Berger   
01.05.2008
Wenn sich heute Weltwährungsfonds und Weltbank Sorgen um die „Ernährungskrise“ machen, dann deshalb, weil sie Angst vor den Hungerrevolten und den politisch wie wirtschaftlich unkalkulierbaren Folgen haben. Dass Zeitpunkt und Ausmaß der aktuell so dramatischen Lage in erster Linie an den Strukturanpassungsprogrammen liegen, die von diesen Institutionen durchgedrückt wurden und werden, möchten sie gerne vergessen machen.
Die Geister, die der Kapitalismus rief...
Thadeus Pato   
01.04.2008
Es war eine hochkarätige Besetzung, die auf Einladung des IIRE (Internationales Institut für Forschung und Bildung) das offene Seminar der IV. Internationale zum Klimawandel vom 23. bis 27. Februar in den neuen Räumen des Instituts in Amsterdam gestaltete. Jean Pascal van Ypersele, Klimaforscher aus Belgien mit Schwerpunkt Klimamodellentwicklung, der an den IPCC-Berichten zum Klimawandel beteiligt ist, die Ökonomen Michel Husson und Jean Marie Harribey, der Agronom Daniel Tanuro, der Philosoph Michael Löwy  und Carine Barbier, Energiewirtschaftlerin aus Frankreich, um nur einige zu nennen, spannten einen Bogen von den klimatologischen über die ökonomischen bis hin zu den gewerkschaftspolitischen Konsequenzen des Klimawandels.
Für ein ganz anderes Klima
Tom Bogen   
01.02.2008
Derzeit plant ein Vorbereitungskreis, der sich aus AktivistInnen der Anti-G8-Proteste vom letzten Sommer zusammensetzt, ein Aktionscamp für den Sommer 2008. Ziel ist es, über verschiedene Strömungen hinweg die soziale Frage in den Mittelpunkt der Diskussionen über die Ursache des Klimawandels zu stellen. Das verbindende Element des Camps soll die Beschäftigung mit dem Thema Klima sein. Es soll der Anknüpfungspunkt und die Verbindung zu anderen sozialen Bewegungen sein.
Besuchen Sie Bali, solange es noch steht...
Thadeus Pato   
01.01.2008
Zu den Hochzeiten der Friedensbewegung schaffte es die Band Geier Sturzflug mit dem Gassenhauer „Besuchen Sie Europa, solange es noch steht“, in Dieter Hecks Kabinett des Grauens namens „Hitparade“. Es handelte sich um ein Zitat: Ein amerikanisches Reisebüro hatte mit diesem Slogan die „Nachrüstungs“debatte genutzt, um Europareisen anzupreisen. Es steht zu erwarten, dass das Unternehmen demnächst mit dem obigen Slogan auf Kundenfang geht, denn die so genannte Balikonferenz bzw. ihre völlig unzureichenden Ergebnisse werden die Insel unter Umständen ihrer schönen Strände berauben.
Multiple Chemikaliensensitivität (MCS): Ein Krankheitsbild der chronischen Multisystem-Erkrankungen
Johann Ätzer   
01.06.2007
Ein Fachbuch mit der obigen Überschrift als Titel beschäftigt sich mit MCS, einer Krankheit, deren gesellschaftliche wie medizinische Bedeutung offenbar weithin unterschätzt wird. Das Buch wurde einerseits als Abschlussarbeit eines Postgradualstudiums Toxikologie für Naturwissenschaftler an der Universität Leipzig geschrieben, andererseits handelt es sich um eine Stellungnahme eines Betroffenen aus eigener Erfahrung. Der Autor H.-U. Hill musste sich nach Frühpensionierung aus dem Dienst an einem mit PCB (Polychlorierten Biphenylen) hoch belasteten Wiesbadener Gymnasium zwangsläufig mit dem Thema Toxikologie beschäftigen, um seine Krankheitssymptome überhaupt zu verstehen.
Ursachen des Klimawandels
Karl Lindt   
01.03.2007
Die Erwärmung des Erdklimas steigt immer stärker an. Dies wurde nun durch den vor kurzem veröffentlichten UN-Klimabericht wieder einmal bestätigt. Doch was ist die Ursache dafür, dass der Ausstoß von klimaschädigenden Gasen trotzdem noch ansteigt? Schon seit vielen Jahren ist wissenschaftlich belegt, dass die globale Durchschnittstemperatur in den letzten hundert Jahren bereits um 0,7 C° gestiegen ist.
Klimagipfel in Nairobi: Der Berg kreiste und gebar eine Maus
Artur   
01.12.2006
Es mag ja sein, dass einige Rheinländer leicht frohlocken bei der Vorstellung, dass in ein paar Jahrzehnten Düsseldorf und Duisburg an der Nordsee liegen und der Weg zum Strand mit der Straßenbahn zurück gelegt werden kann. Dass die Beneluxstaaten dann dem durch die Erderwärmung abgeschmolzenen Polkappen gestiegenen Meeresspiegel zum Opfer gefallen sind, werden einige mit einem Achselzucken zur Kenntnis nehmen.
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