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Umwelt
Urenco Gronau stilllegen!
Korrespondent Gronau   
01.02.2010
Am 21.1.2010 wurde bei der Urenco, der Urananreichungsanlage in Gronau, ein 45jähriger Arbeiter verstrahlt. Er wollte Fässer reinigen. Aus einem Fass trat Uranhexafluorid aus, das hochgiftig und radioaktiv ist, und verseuchte den Arbeiter.
Mobilisierung statt Hinterzimmerdiplomatie
Thadeus Pato   
01.02.2010
Kopenhagen zeigte, wenn es dazu noch eines Beweises bedurft hätte, die Unfähigkeit und den Unwillen der Industrie- und „Schwellen“länder, ihrer Verantwortung für die Bekämpfung des Klimawandels gerecht zu werden. Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat die Konsequenz daraus gezogen: Er will Druck von unten organisieren.
Scheitern des Gipfels, Sieg der Basis
06.01.2010
Es war davon auszugehen, dass die Gipfelkonferenz der Vereinten Nationen nicht zu einem neuen internationalen Vertrag führen würde, sondern zu einer bloßen Absichtserklärung – einer mehr. Aber der Text, der am Ende der Versammlung verabschiedet worden ist, ist schlimmer als alles, was man sich vorstellen konnte: keine bezifferten Ziele der Emissionsverringerung, kein Bezugsjahr für die Messungen, keine Frist, kein Datum!
Kopenhagen 2009: das absehbare Scheitern
06.01.2010
Wir – damit meine ich die MarxistInnen, die ÖkosozialistInnen, die radikalsten AktivistInnen der Be­wegung für Klimagerechtigkeit – waren recht pessimistisch in Bezug auf die so genannte Klimakon­ferenz der Vereinten Nationen, und wir hatten vorausgesehen, dass die Konferenz in Kopenhagen scheitern würde. Unser Argument war, dass das kapitalistische System keine anderen Kriterien kennt als schrankenlose Akkumulation, größere Ausdehnung und höhere Profite und dass es von daher unfä­hig ist, die notwendigen Mindestmassnahmen zur Vermeidung eines katastrophalen Klimawandels zu ergreifen. Und weil wir wussten, dass die große Mehrheit der „Großen der Welt“, die nach Kopenha­gen kommen, nichts anderes sind als treue Diener der kapitalistischen Interessen, hatten wir gedacht, bei der Konferenz würden lediglich vage Versprechen in Bezug auf eine Verminderung der CO2-Emissionen um 50 % bis 2050 herauskommen. Mit einem Wort, wir hatten geglaubt, der Berg von Kopenhagen würde eine Maus gebären.
Systemveränderung - statt Klimawandel! Erklärung des Klimaforum09
06.01.2010
Erklärung der TeilnehmerInnen des Klimaforum09 in Kopenhagen (18.Dez.09)


Zusammenfassung

Es gibt Lösungen für die Klima-Krise. Was die Menschen und der Planet brauchen, ist eine gerechte und nachhaltige Veränderung unserer Gesellschaften in eine Form, die das Überleben aller Menschen sicherstellt und einen fruchtbaren Planeten und ein erfüllteres Leben für künftige Generationen ermöglicht.

Wir, die TeilnehmerInnen, Communities und sozialen Organisationen des Klimaforum09 in Kopenhagen rufen jede Person, Institution, Organisation und Regierung auf, zu dieser notwendigen Veränderung beizutragen. Dies wird keine leichte Aufgabe sein. Die Krise von heute hat ökonomische, soziale, umweltabhängige, geopolitische und ideologische Aspekte, die einander in Hinblick auf die Klimakrise sowohl beeinflussen als auch verstärken. Deshalb fordern wir folgende dringende Klima-Maßnahmen:

GAU in Floppenhagen
Thadeus Pato   
01.01.2010
Mal ehrlich: War eigentlich von der Klimakonferenz in Kopenhagen ein wirklicher Durchbruch beim Kampf gegen den Klimawandel zu erwarten gewesen?
Schneedemo in Ahaus
Korrespondentin Oberhausen   
01.01.2010
Ca. 350 AtomkraftgegnerInnen demonstrierten am 20. Dezember 2009 bei Schnee und eisiger Kälte am Brennelemente-Zwischenlager gegen die demnächst geplanten Atommülltransporte nach Ahaus und für den sofortigen Atomausstieg.
GAU in Floppenhagen
Thadeus Pato   
01.01.2010
Mal ehrlich: War eigentlich von der Klimakonferenz in Kopenhagen ein wirklicher Durchbruch beim Kampf gegen den Klimawandel zu erwarten gewesen?
Flugblatt des Internationalen Ökosozialistischen Netzwerk: Dialog vom 12.4.2049
15.12.2009

Kopenhagen, 12. April 2049.
Es war ein schöner kühler Frühlingsmorgen, die Temperatur stieg nicht über 42 Grad Celsius im Schatten...

Flugblatt des Internationalen Ökosozialistischen Netzwerks (pdf)

Kapitalismus, "Minuswachstum", Ökosozialismus – Drei Antworten auf die Klimakrise
15.12.2009
Wachstum kann nicht mehr der Leitfaden ökonomischen Handelns sein, zumal nicht das Wachstum als Selbstzweck, das der kapitalistischen Produktionsweise innewohnt. Die Klimaziele des IPCC, des vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen ins Leben gerufenen Weltklimarats, geben es vor; aber auch alle anderen Ressourcen sind endlich, manche gehen schon im Zeitraum von ein bis zwei Generationen zu Ende. Wird Minuswachstum jetzt zum Synonym für die drastische Senkung des Lebensstandards von vielen, damit es einige noch gut haben? Oder können, wie die Unternehmer und ihre Bundesregierung sagen, die CO2-Emissionen auch durch technologische Erneuerung, sprich Umstellung der Verbrennungsprozesse auf erneuerbare Energien, auf das geforderte Maß begrenzt werden? Für DANIEL TANURO führen beide Wege in die Sackgasse. Er fordert, die ökologischen und die sozialen Herausforderungen zusammenzudenken. Klimagerechtigkeit nennen es die einen, Ökosozialismus nennt es Tanuro.
Klimagipfel vor dem Scheitern
Karl Lindt   
01.12.2009
Vor zwei Jahren hatten sich die UN-Staaten auf der indonesischen Insel Bali auf einen Verhandlungsfahrplan geeinigt, der im Dezember 2009 in der Unterzeichnung eines neuen Klima-Vertrages in Kopenhagen gipfeln sollte. Doch nun steht der Gipfel vor dem Scheitern.
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