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Michael Löwy:
Che Guevara
Im Buchhandel erhältlich!
Cover: Löwy - Che Guevara
144 Seiten, 9 €
ISBN 3-929008-25-4
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Umwelt
Entscheidung für Atomkraft stößt auf Widerstand
Linda Martens   
01.10.2010
Die Atompolitik der Bundesregierung beschert den Energiekonzernen zusätzliche Milliardengewinne – und der Anti-Atombewegung beträchtlichen Zulauf.
Widerstand gegen den Castor formiert sich
Linda Martens   
01.10.2010
Im November 2010 steht der nächste Transport von hoch radioaktivem Atommüll von der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben an.
Die Welt von BP: Ökonomie einer Umweltkatastrophe
Herbert West   
01.09.2010
BP hat in den letzten drei Jahren 90 Mrd. US-$ Gewinn zurückgelegt und dazu im ersten Quartal diesen Jahres nochmals 6 Mrd. $. Der Konzern besitzt Bargeld (!) in Höhe von 7 Mrd. $ sowie Vermögenswerte über 250 Mrd. $.
Das Öl ist die Katastrophe
Thadeus Pato   
01.07.2010
Das Geschrei ist groß: Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko mit ihren unabsehbaren Folgen für das Ökosystem der Golfküste und weit darüber hinaus ist in aller Munde. Aber im Vertrauen auf das kurze Gedächtnis und das Verdrängungspotenzial der sogenannten Öffentlichkeit wird auf tatsächliche oder vermeintliche „Schuldige“ eingeprügelt und versucht, den Eindruck zu erwecken, dass derartige Desaster vermeidbar wären, wenn nur „verantwortungsvoll“ und „sorgfältig“ vorgegangen werde.
Ökologische Katastrophe im Golf von Mexiko
Tim Nießner   
01.06.2010
Die vom Ölmulti BP geleaste Bohrinsel Deepwater Horizon war am 22. April nach einer Explosion gesunken. Seitdem strömen täglich Hunderttausende Liter Rohöl aus mehreren Lecks in die See. Das Umweltdesaster im Golf von Mexiko zeigt die Notwendigkeit einer radikalen Wende in der Produktion von Energie und deren Verbrauch.
Für ein Leben ohne Urananreicherung!
Korrespondent Gronau   
01.04.2010
Am 21. Januar 2010 um 14.30 Uhr kam es in der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau zu einem schweren Zwischenfall, bei dem ein 45-jähriger Arbeiter radioaktiv kontaminiert wurde (s. Avanti Februar 2010). Dies war der bisher schwerste Zwischenfall seit der Inbetriebnahme der Anlage im August 1985. Bereits seit 1987 gab es bei der von der Firma URENCO betriebenen Anlage zahlreiche Pannen und Zwischenfälle, weshalb die Menschen hier in der Umgebung von der „Pannen-UAA“ sprechen.
Gehirn-Degeneration durch das Zusammenwirken von Umweltschadstoffen und psychosozialem Stress
Hans-Ulirich Hill   
10.03.2010
Wenn man die Auswirkungen der komplexen biochemischen Krankheitsmechanismen im Gehirn bei Patienten mit chronischen Hirnkrankheiten wie Demenz, chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS), Depressionen und Multipler Chemikalien-Sensitivität (MCS) genauer betrachtet, fällt auf, dass diese Mechanismen weitgehend ähnlich verlaufen und sich durch positive Rückkopplung selbst verstärken (Hill, 2009).
Beschluss zur Klimawandel-Weltkonferenz in Cochabamba
06.03.2010
Die Konferenz in Cochabamba muss eine weitere Station im Kampf für eine antikapitalistische Antwort auf den Klimawandel werden.
Demenzkrankheiten als Umweltproblem
Hans-Ulrich Hill   
01.03.2010
Demenzkrankheiten gewinnen immer mehr an Bedeutung, weil ihre Häufigkeit seit einigen Jahren rasant steigt. Bis 2040 ist weltweit mit einer Zunahme um etwa das Vierfache bei den Menschen über 60 Jahren zu rechnen. Prognosen gehen von einer Verdopplung der Zahl der Demenzkranken alle 20 Jahre aus (Ferri et al., 2005). Diese Zunahme ist größer, als mit dem Anstieg des Anteils der alten Bevölkerung allein zu erklären wäre.
Umweltminister Röttgen: Neuer Kämpfer gegen die Atomkraft?
Karl Lindt   
01.03.2010
Die Atomkonzerne und ihre Lobby haben sich durchgesetzt: Mitte Januar verständigten sie sich mit der Bundesregierung darauf, dass vorerst keines der 17 Atomkraftwerke in der BRD stillgelegt wird. Bundesumweltminister Röttgen scheint sich derweil gegen den Atomkurs der Regierung zu stellen. Doch was steckt wirklich dahinter?
Dem Castor entgegen
Korrespondentin Oberhausen   
01.02.2010
Unter diesem Motto machten sich am Autobahn-Aktionstag AtomkraftgegnerInnen mit einem Autokorso auf den 170 km langen Weg vom Brennelemente-Zwischenlager Ahaus zum Kernforschungszentrum Jülich. Der Konvoi legte einen Zwischenstopp ein bei der Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) in Duisburg-Wanheim.
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