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Flugblatt des RSB
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01.04.2011 |
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Regierung und SPD könnten sich auf einen Kompromiss einigen: Ein paar „ältere“ Atomkraftwerke vom Netz nehmen, um das Atomprogramm zu retten. |
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Erklärung des Internationalen Komitees der 4. Internationale
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24.03.2011 |
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Seit dem letzten Weltkongress der 4. Internationale vom Februar 2010 haben sich die Folgen des Umkippens des Klimas deutlich verschärft. Die schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte Pakistans, eine Hitzewelle und brennende Wälder in Russland, das Chaos in Australien, Überschwemmungen auf Sri Lanka, starke Regenfälle und Schlammlawinen in Brasilien – seit Sommer 2010 haben wir eine Rekordzahl von Katastrophen erlebt, deren Ursache der Klimawandel ist, der auf menschliche Aktivitäten oder genauer gesagt auf die kapitalistische Produktionsweise zurückgeht. Die Opfer dieser Katastrophen sind hauptsächlich die Armen, die Frauen und die indigenen Völker, so in Pakistan, in Bangladesch, auf Sri Lanka, und allgemeiner die Völker des globalen Südens. |
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RSB
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20.03.2011 |
Regierung und SPD könnten sich auf einen Kompromiss einigen: Ein paar „ältere“ Atomkraftwerke vom Netz nehmen, um das Atomprogramm zu retten. Der Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima in Japan hält an. Wie groß die Katastrophe bereits ist, wissen wir nicht, denn sowohl die japanische Obrigkeit als auch der dortige Betreiber zensieren die Informationen, die die Weltbevölkerung erhält. |
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Politisches Sekretariat des RSB
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14.03.2011 |
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Der Super-GAU von Fukuschima lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Weltweit alle Atomkraftwerke abschalten – sofort! |
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OG Potsdam
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13.03.2011 |
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Nachdem Japan von einem verheerenden Erdbeben erschüttert wurde, drohen nun in einer ganzen Reihe von Kernkraftwerken nukleare Katastrophen. In Fukushima gab es Explosionen im Reaktorgebäude, die Lage ist noch unklar, das radioaktive Isotop Cäsium-137 ist bereits in großen Mengen ausgetreten, die Strahlung in der Umgebung ist teilweise auf das 1000-fache der normalen Dosis erhöht. Bereits jetzt stellt sich die Frage nur noch nach dem Ausmaß der Katastrophe, auch in anderen Reaktoren gab es Brände und Störungen, in vier weiteren Atomkraftwerken fiel die Reaktorkühlung aus. |
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Klaus
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13.03.2011 |
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Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurden die Vertreter der Nuklearindustrie und ihre willfährigen Helfershelfer in den Atomparteien der Bundesrepublik nicht müde, zu beteuern, daß ein solcher "Unfall" mit westlicher Technik nicht passieren könne. Nun ist das AKW Fukushima in Japan explodiert, trotz angeblicher "Erdbebensicherheit" und automatischer Abschaltung. War es jetzt vielleicht die "japanische" Technik? |
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Hans Ulrich Hill
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19.01.2011 |
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Dioxine und PCB in Futtermitteln sind Teil der Nahrungskette von chlorierten Dioxinen und Polychlorierten Biphenylen, die den Menschen als Endstation belasten. Ursache sind letztlich Vermischungen von Herstellungs- und Warenströmen der Chemie- und Lebensmittelindustrie, die zu unglaublichen und unkontrollierten Schweinereien auf einzelnen Stationen dieser Ströme führen. Der jetzige erneute „Dioxin-Skandal“ ist also nichts Neues, er ist sytembedingt! Im folgenden eine meist stichwortartige Dokumentation dieser Verhältnisse. |
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Tim Nießner
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01.12.2010 |
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Jedes Mal, wenn ein Zug mit Atommüll in Richtung Gorleben rollt, kommt es zu heftigen Protesten. Von daher ist es nichts Neues, wenn sich Tausende Menschen der atomaren Fracht in den Weg stellen. In diesem Jahr nahmen die Auseinandersetzungen allerdings einen deutlich anderen Charakter an, als noch vor Jahren.
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Tim Nießner
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01.11.2010 |
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Die Anti-Atom-Bewegung ist so stark wie seit den 80er-Jahren nicht mehr. Um ihrem Protest Nachdruck zu verleihen, wollen tausende Menschen die Transportstrecke im Wendland unbefahrbar machen und sich an den Blockaden beteiligen.
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Linda Martens
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01.10.2010 |
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Die Atompolitik der Bundesregierung beschert den Energiekonzernen zusätzliche Milliardengewinne – und der Anti-Atombewegung beträchtlichen Zulauf. |
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Linda Martens
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01.10.2010 |
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Im November 2010 steht der nächste Transport von hoch radioaktivem Atommüll von der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben an. |
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