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Jan Weiser
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01.06.2011 |
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Es ist ein Prozess kollektiver Selbstorganisation und basisdemokratischer Selbstverwaltung, der zum Klima- und Energiecamp 2011 führt. Die Menschen, die an diesem Prozess teilnehmen, kommen z. B. aus Berlin, Potsdam, Cottbus oder Leipzig. Sie gehören Umweltgruppen, lokalen Bürgerinitiativen, Attac und/oder linken Organisationen an oder engagieren sich als Einzelpersonen. Und in diesem Prozess gewinnt das Camp immer deutlicher an Konturen.
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Stefanie Groll / Timmo Krüger
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01.06.2011 |
Das Klima- und Energiecamp 2011 findet vom 7. bis 14. August in Jänschwalde/Brandenburg (nahe Cottbus) statt. Dies ist ein Standpunkt aus dem Umfeld von gegenstrom berlin, der sich mit der Verpressung von CO2 beschäftigt. |
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Lausitzcamp.info
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01.05.2011 |
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Am 16. und 17. April erlebten wir das mittlerweile vierte überregionale Vorbereitungstreffen für das Lausitzer Klima- und Energiecamp 2011, eines von zwei Klimacamps in diesem Jahr. Dieses selbstorganisierte Camp wird vom 7. bis zum 14. August 2011 in Jänschwalde/Brandenburg stattfinden – in unmittelbarer Nähe eines Braunkohlekraftwerks von Vattenfall. GenossInnen des RSB in Ostdeutschland beteiligen sich an der Vorbereitung. Wir dokumentieren hier den Aufruf des Camps.
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B.B.
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01.05.2011 |
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Die kommerzielle Uran-Anreichungsanlage (UAA) in Gronau/NRW gehört zum Atomkonzern Urenco und reichert Uranhexafluorid an. |
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Webmaster
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01.05.2011 |
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Als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, im 16. Jahrhundert sein Werk „Von der Bergsucht oder Bergkranckheiten drey Bücher“ schrieb, war von Radioaktivität nichts bekannt. Ihre Folgen allerdings gab es bereits, auch wenn es noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts dauerte, bis die Ursache für die bei den Bergleuten der Schneeberger und Joachimstaler Erzgruben gehäuft auftretenden Lungenkrebserkrankungen geklärt werden konnte.
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B.B.
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01.05.2011 |
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Während laut ZDF-Politbarometer 60 Prozent der Bevölkerung den Atomausstieg so schnell wie möglich wollen, versucht die Bundesregierung vom Atomprogramm zu retten, was zu retten ist. Das dreimonatige Moratorium soll Energiekonzernen und Bundesregierung eine Atempause verschaffen. „Ältere“ Atomkraftwerke sollen abgeschaltet werden, die angeblich „modernen“ Reaktoren weiter am Netz bleiben. Diese strahlende Botschaft der Bevölkerung plausibel zu machen, ist Aufgabe der „Ethik-Kommission für sichere Energie-Versorgung“.
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Sophie Wegener-Stahlschmidt
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01.05.2011 |
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Bei der Gewinnung von Energie durch Kernspaltung wird eine Vielzahl von radioaktiven Isotopen erzeugt und freigesetzt, die in der Natur so nicht oder nur äußerst selten vorkommen. |
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Tim Nießner
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01.04.2011 |
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Der Super-GAU im japanischen AKW Fukushima ereignete sich für die CDU/CSU und die FDP zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt – insbesondere mit Blick auf die nachfolgenden Landtagswahlen.
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Thadeus Pato
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01.04.2011 |
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Am Sonntagabend, 13. März, gab sie noch die Betonkanzlerin: In einem Interview nach der Tagesschau war von Abschalten nicht die Rede. In einem Atemzug sagte Merkel die ebenso denkwürdigen wie unlogischen Sätze, die deutschen Kraftwerke seien sicher, und man lasse jetzt eine erneute Sicherheitsüberprüfung durchführen. Am Montag kümmerte sie ihr Geschwätz von gestern dann nicht mehr.
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B.B.
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01.04.2011 |
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Die Bewegung gegen das Atomprogramm befindet sich seit ca. zwei Jahren im Aufschwung. Durch die Katastrophe von Fukushima hat sie einen großen Schub erhalten. Am 26. März demonstrierten 250 000 Menschen gegen Atomkraft.
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Flugblatt des RSB
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01.04.2011 |
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Regierung und SPD könnten sich auf einen Kompromiss einigen: Ein paar „ältere“ Atomkraftwerke vom Netz nehmen, um das Atomprogramm zu retten. |
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