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H.-U. Hill
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12.05.2013 |
Nach Schätzungen von Wissenschaftlern würde ein Ausstoß von 565 Gigatonnen1 CO2 bis Mitte des Jahrhunderts (2050) gerade noch die festgesetzte Grenze von 2°C Erderwärmung einhalten, mit einer Wahrscheinlichkeit von 4:5. Selbst wenn der CO2-Ausstoß sofort nicht mehr erhöht würde, dann würde die Erdatmosphäre um weitere 0,8°C erwärmt.
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Korrespondet Wiesbaden
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28.04.2013 |
Vorstellung des Buches von W. Wolf „Verkehr, Umwelt, Klima: Die Globalisierung des Tempowahns“ im Frankfurter Club Voltaire.
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Linda Martens
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01.04.2013 |
Kürzlich gab es wieder eine Meldung in den Medien: Die Reaktorkastastrophe von Fukushima, die sich am 11. März 2013 zum zweiten Mal jährte, ist nicht Geschichte – sie dauert an. Noch immer geht akute Gefahr von dem havarierten Meiler aus. Doch Atomkraft wird weiterhin als eine Technologie mit Zukunft gehandelt – auch in der BRD, die angeblich den Ausstieg eingeläutet hat. Es gab also genug Anlass für die Anti-Atom-Bewegung, am 9. März 2013 auf die Straße zu gehen und Präsenz zu zeigen. |
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Herbert West
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11.01.2013 |
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Von 1962 bis 2011 stieg der Ölverbrauch in den USA um 51%. Gleichzeitig fiel die geförderte Ölmenge um 18%. Deshalb mussten 2011 über 470 Mio. Tonnen Öl – im Wert von 310 Mrd. $ – importiert werden. Es wäre also an der Zeit, den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren und auf nachhaltige und klimaneutrale Energiequellen zu setzen. Doch Obama hat einen anderen Pfeil im Köcher – einen vergifteten |
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Klaus Engert
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14.09.2012 |
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Wovon lebt die Nuklearindustrie? Vom Stromverkauf. Aber daneben und vor allem von dem durch eine geschickte jahrzehntelange Werbestrategie erzeugten, fast schon religiös anmutenden Glauben daran, dass im Gegensatz zu sonstigen Großtechnologien, bei denen Pannen an der Tagesordnung sind, diese Technik sicher, sauber und vor allem billig sei. |
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K. Hasse
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14.09.2012 |
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Der Sommer 2012 war gekennzeichnet durch ein mediales Trommelfeuer der Gegner des „Erneuerbaren Energiegesetzes” (EEG). Michael Fuchs vom CDU-Wirtschaftsflügel sprach von einer „Kostenexplosion”. FDP-Chef Brüderle forderte in der FAZ das komplette Ende des EEG. Selbst Bundespräsident Joachim Gauck warnte vor einer „Planwirtschaft bei der Energiewende”. Und Umweltminister Altmaier stellte öffentlich die Ökostrom-Hilfen infrage. |
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K. Hasse
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22.07.2012 |
Die diesjährigen Pfingstfeiertage zeichneten sich durch einen wolkenlosen Himmel und strahlenden Sonnenschein aus. Sie führten aber auch zu einem neuen Rekord: Erstmals lieferten die Solaranlagen zwischen Flensburg und Berchtesgaden eine Gesamtleistung von 22 000 Megawatt (MW). Das ist soviel wie die Leistung von 20 Atomkraftwerken.
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Klaus Engert
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08.07.2012 |
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Die Ausbeutung der sogenannten Bodenschätze war über Jahrhunderte für die inzwischen zu weltweit agierenden Multis „gereiften“ Minen- und Ölkonzerne ein glänzendes Geschäft. Zu Kolonialzeiten fragte man nicht lange, bevor mensch – wie in Bolivien – ganze Berge abräumte und eine Mondlandschaft hinterließ. Aber inzwischen regt sich weltweiter Widerstand. |
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K. Hasse
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21.05.2012 |
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Im Frühjahr 1972 wurde das Buch“ Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht. Es erschien fast zeitgleich in rund 30 Sprachen und die Resonanz war gewaltig. Der Titel war auch gleichzeitig die zentrale Aussage des Buches. Das Wirtschaftssystem der westlichen Welt, das auf unbegrenztes materielles Wachstum und steigenden Rohstoffverbrauch setzt, wurde damit infrage gestellt.
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K. Hasse
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01.04.2012 |
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Nach dem Atomunfall von Fukushima sowie den Wahlschlappen in Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz verkündete die Bundesregierung in einer großen Anzeigenkampagne eine Energiewende. Das Ziel sei: weg von der Atomenergie, hin zu erneuerbaren Energien. Was ist ein knappes Jahr nach dieser Ankündigung von der Energiewende geblieben? Wie ist die gerade stattgefundene Kürzung der Solarförderung einzuschätzen? |
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K. Hasse
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21.01.2012 |
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Ein Mann dreht in seinem Badezimmer den Wasserhahn auf und hält ein Feuerzeug dran – eine hohe Stichflamme lodert auf. Der Grund: Im Wasser befindet sich brennbares Methan.
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