|
Hans-Ulirich Hill
|
|
10.03.2010 |
|
Wenn man die Auswirkungen der komplexen biochemischen Krankheitsmechanismen im Gehirn bei Patienten mit chronischen Hirnkrankheiten wie Demenz, chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS), Depressionen und Multipler Chemikalien-Sensitivität (MCS) genauer betrachtet, fällt auf, dass diese Mechanismen weitgehend ähnlich verlaufen und sich durch positive Rückkopplung selbst verstärken (Hill, 2009). |
|
|
Weltkongress der IV. Internationale
|
|
06.03.2010 |
|
Die Konferenz in Cochabamba muss eine weitere Station im Kampf für eine antikapitalistische Antwort auf den Klimawandel werden. |
|
|
Karl Lindt
|
|
01.03.2010 |
|
Die Atomkonzerne und ihre Lobby haben sich durchgesetzt: Mitte Januar verständigten sie sich mit der Bundesregierung darauf, dass vorerst keines der 17 Atomkraftwerke in der BRD stillgelegt wird. Bundesumweltminister Röttgen scheint sich derweil gegen den Atomkurs der Regierung zu stellen. Doch was steckt wirklich dahinter?
|
|
|
Korrespondentin Oberhausen
|
|
01.02.2010 |
|
Unter diesem Motto machten sich am Autobahn-Aktionstag AtomkraftgegnerInnen mit einem Autokorso auf den 170 km langen Weg vom Brennelemente-Zwischenlager Ahaus zum Kernforschungszentrum Jülich. Der Konvoi legte einen Zwischenstopp ein bei der Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) in Duisburg-Wanheim.
|
|
|
Korrespondent Gronau
|
|
01.02.2010 |
|
Am 21.1.2010 wurde bei der Urenco, der Urananreichungsanlage in Gronau, ein 45jähriger Arbeiter verstrahlt. Er wollte Fässer reinigen. Aus einem Fass trat Uranhexafluorid aus, das hochgiftig und radioaktiv ist, und verseuchte den Arbeiter. |
|
|
Thadeus Pato
|
|
01.02.2010 |
|
Kopenhagen zeigte, wenn es dazu noch eines Beweises bedurft hätte, die Unfähigkeit und den Unwillen der Industrie- und „Schwellen“länder, ihrer Verantwortung für die Bekämpfung des Klimawandels gerecht zu werden. Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat die Konsequenz daraus gezogen: Er will Druck von unten organisieren. |
|
|
Daniel Tanuro
|
|
06.01.2010 |
|
Es war davon auszugehen, dass die Gipfelkonferenz der Vereinten Nationen nicht zu einem neuen internationalen Vertrag führen würde, sondern zu einer bloßen Absichtserklärung – einer mehr. Aber der Text, der am Ende der Versammlung verabschiedet worden ist, ist schlimmer als alles, was man sich vorstellen konnte: keine bezifferten Ziele der Emissionsverringerung, kein Bezugsjahr für die Messungen, keine Frist, kein Datum! |
|
|
Michael Löwy
|
|
06.01.2010 |
|
Wir – damit meine ich die MarxistInnen, die ÖkosozialistInnen, die radikalsten AktivistInnen der Bewegung für Klimagerechtigkeit – waren recht pessimistisch in Bezug auf die so genannte Klimakonferenz der Vereinten Nationen, und wir hatten vorausgesehen, dass die Konferenz in Kopenhagen scheitern würde. Unser Argument war, dass das kapitalistische System keine anderen Kriterien kennt als schrankenlose Akkumulation, größere Ausdehnung und höhere Profite und dass es von daher unfähig ist, die notwendigen Mindestmassnahmen zur Vermeidung eines katastrophalen Klimawandels zu ergreifen. Und weil wir wussten, dass die große Mehrheit der „Großen der Welt“, die nach Kopenhagen kommen, nichts anderes sind als treue Diener der kapitalistischen Interessen, hatten wir gedacht, bei der Konferenz würden lediglich vage Versprechen in Bezug auf eine Verminderung der CO2-Emissionen um 50 % bis 2050 herauskommen. Mit einem Wort, wir hatten geglaubt, der Berg von Kopenhagen würde eine Maus gebären. |
|
|
Klimaforum
|
|
06.01.2010 |
Erklärung der TeilnehmerInnen des Klimaforum09 in Kopenhagen (18.Dez.09) Zusammenfassung
Es gibt Lösungen für die Klima-Krise. Was die Menschen und der Planet brauchen, ist eine gerechte und nachhaltige Veränderung unserer Gesellschaften in eine Form, die das Überleben aller Menschen sicherstellt und einen fruchtbaren Planeten und ein erfüllteres Leben für künftige Generationen ermöglicht.
Wir, die TeilnehmerInnen, Communities und sozialen Organisationen des Klimaforum09 in Kopenhagen rufen jede Person, Institution, Organisation und Regierung auf, zu dieser notwendigen Veränderung beizutragen. Dies wird keine leichte Aufgabe sein. Die Krise von heute hat ökonomische, soziale, umweltabhängige, geopolitische und ideologische Aspekte, die einander in Hinblick auf die Klimakrise sowohl beeinflussen als auch verstärken. Deshalb fordern wir folgende dringende Klima-Maßnahmen: |
|
|
Thadeus Pato
|
|
01.01.2010 |
|
Mal ehrlich: War eigentlich von der Klimakonferenz in Kopenhagen ein wirklicher Durchbruch beim Kampf gegen den Klimawandel zu erwarten gewesen? |
|
|
Korrespondentin Oberhausen
|
|
01.01.2010 |
|
Ca. 350 AtomkraftgegnerInnen demonstrierten am 20. Dezember 2009 bei Schnee und eisiger Kälte am Brennelemente-Zwischenlager gegen die demnächst geplanten Atommülltransporte nach Ahaus und für den sofortigen Atomausstieg.
|
|
|
<< Anfang < Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 11 von 58 |