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Politisches Sekretariat des RSB
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01.07.2007 |
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Brief des RSB/IV. Internationale an das Netzwerk Linke Opposition: Der RSB schlägt dem NLO eine enge Zusammenarbeit beim Aufbau der außerparlamentarischen Bewegung vor. Ebenfalls haben wir Interesse an einer politischen Debatte mit dem NLO. Der RSB wird aber nicht in das Netzwerk Linke Opposition eintreten. |
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Korrespondent Potsdam
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01.04.2007 |
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Einen Abend vor der Demo gegen die G8-Umweltminister (siehe Seite 2) lud der RSB Potsdam unter diesem Titel zu einem Infoabend. Dieser war der dritte einer vierteiligen Reihe zum Thema Umwelt, den der RSB zur Mobilisierung gegen die G8-Konferenz in Potsdam veranstaltete. Wie bei den vorhergegangenen , war auch an diesem Freitag Abend der Theatersaal des Studentischen Kulturzentrums gut gefühlt. |
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Korrespondent Celle
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01.04.2007 |
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Wenn im Berliner Zentralorgan der deutschen Linken mal nicht brandaktuell und hochseriös vom geliebten Führer in Nordkorea oder von der Zusammenarbeit von TrotzkistInnen und FaschistInnen berichtet wird, dann steht meistens eine weitere Spezialität stalinistischer Mythologie auf dem Plan: Die Heldentaten der Internationalen Brigaden und der Komintern im Spanischen Bürgerkrieg. Obwohl dieses Thema auf den ersten Blick nicht viel mit der aktuellen politischen Lage in der BRD zu tun hat, zeigen sich doch im Umgang damit die gleichen Unterschiede zwischen den heutigen staatstragenden „Linken”, die hoffnungslos zwischen grenzenlosem Opportunismus und stalinistischer Religiosität hin und her pendeln, einerseits und den RevolutionärInnen andererseits, wie sie auch vor über 70 Jahren bestanden. |
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Korrespondentin München
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01.03.2007 |
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Jedes Jahr findet in München im Februar die NATO-Sicherheitskonferenz der Quandt-Stiftung statt. Veranstalter und ehemaliger Kohl-Berater Horst Teltschik lädt das „Who is who“ der internationalen Kriegspolitik in das Nobelhotel Bayerischer Hof ein. Schon im Vorfeld zu jeder Sicherheitskonferenz kommt es in München zu Repressalien gegen Antimilitarismus-AktivistInnen und gegen solche, die vom Staatsschutz dazu gerechnet werden. |
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Walter Wiese
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01.03.2007 |
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Vom 16.-18. Februar führte der RSB ein Seminar zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) durch. |
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B.B.
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01.02.2007 |
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Der Genosse Sascha Stanicic von der Bundesleitung der SAV hat dem RSB eine geharnischte Stellungnahme geschickt, in der er u.a. den „Entrismus” der SAV in der WASG und der zukünftig vereinigten Linkspartei abstreitet (siehe Kasten). |
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Norbert Nelte, Köln
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01.02.2007 |
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Eure Feststellung ist natürlich richtig, dass wir vom NLO eine sehr heterogene Gruppe und keine klare Formation sind. Uns eint nur die konsequente Gegnerschaft gegen jede politische Partei, „die öffentliches Eigentum privatisiert, Sozialabbau betreibt und tarifliche Standards bzw. Löhne absenkt“ und die Überzeugung zur Basisdemokratie.
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Daniel Berger
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01.01.2007 |
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In den letzten Monaten haben sich die verschiedenen Strömungen in WASG und L.PDS so formiert, dass sie auf den anstehenden Fusionsprozess Einfluss nehmen können. Spätestens aber mit dem Beschluss vom 10. Dezember 2006 haben die Parteivorstände von Linkspartei.PDS und WASG die endgültige Marschrichtung festgelegt. Die beiden Parteiapparate haben den gesamten Prozess klar im Griff und genügend Mitglieder hinter sich. |
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B.B.
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01.01.2007 |
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Mit der Aktions- und Strategiekonferenz der sozialen Bewegungen am 2./3. Dezember in Frankfurt zeigte das Bündnis 3. Juni, dass es nicht nur für eine Demo, sondern auch für die Zukunft aktiv sein wird. An der Aktionskonferenz nahmen ca. 130 AktivistInnen der sozialen Bewegung teil. Das war etwa ein Drittel der TeilnehmerInnen der Konferenz vor einem Jahr am gleichen Ort. Veranstalter war das Bündnis 3. Juni (B3J). Es hatte sich gebildet, um gegen alle Widerstände die Durchführung der Demo vom 3. Juni in Berlin sicherzustellen. |
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H. Neuhaus
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01.01.2007 |
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RSB lässt nicht locker: Widerstand heißt APO! Vom 8.–12. Dezember 2006 fand die 13. Delegiertenkonferenz des Revolutionär Sozialistischen Bundes (RSB) statt. Im Zentrum der Tagung standen die Bewertung der neoliberal-kapitalistischen Offensive und die Perspektiven der Gegenwehr. Die zentrale Schlussfolgerung lautete: Die Stärkung des Widerstandes auf den Straßen und in den Betrieben ist trotz aller politischen Widrigkeiten aktueller denn je.
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H.N.
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01.12.2006 |
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1956 war ein besonderes Jahr. Vor allem wegen des blutig unterdrückten Räteaufstandes der ungarischen ArbeiterInnen. Sicher auch wegen des XX. Parteitages der KPdSU und Chruschtschows „Geheimrede” zu Stalins Verbrechen.
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