|
Pierre Vandevoorde (LCR)
|
|
01.03.2008 |
|
Zehn Monate nach den Präsidentschaftswahlen werden die Kommunalwahlen im März belegen, dass die Schonfrist für Sarkozy vorüber ist. In den Meinungsumfragen ist Sarkozys Popularität jäh abgestürzt. Hier kommt zum Ausdruck, dass keines der drängenden Probleme einer Lösung näher gekommen ist, ganz besonders was die Kaufkraft angeht. 2007 betrug die Inflationsrate 2,6 %. Milch, Getreideprodukte, Kraftstoffe usw. sind teurer geworden, was vor allem die Menschen mit niedrigem Einkommen trifft. |
|
|
Salvatore Cannavò
|
|
01.02.2008 |
|
Am 8. und 9. Dezember erfolgte die Gründung von Sinistra Critica [Kritische Linke] als unabhängige politische Bewegung. Daran nahmen auch zahlreiche Gäste teil, wie der Sprecher der französischen LCR, Olivier Besancenot. Damit ist das Experiment in den Reihen von Rifondazione Comunista (PRC) abgeschlossen, welche ihrerseits in einer neuen politischen Formation – dem Regenbogen – aufgegangen ist, das außer ihr vornehmlich die Grünen und eine Minderheit der Linksdemokraten (DS) umfasst. |
|
|
Korrespondent Wiesbaden
|
|
01.02.2008 |
|
Mindestens drei Schlüsse drängen sich aus den Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen auf. Erstens führt ein plump eingefädelter rassistischer Wahlkampf nicht mehr so leicht zum Erfolg wie noch vor einiger Zeit. Koch hat nicht nur mit massiver Hilfe der Bild-Zeitung gegen (junge) „Ausländer“ gehetzt, sondern auch in der Schlussphase mit seinen Plakaten unterschwellig an dumpfeste rassistische Vorurteile appelliert: „Ypsilanti – Al-Wazir und die Kommunisten stoppen“. |
|
|
B. B.
|
|
01.01.2008 |
|
Das Netzwerk Linke Opposition hat sich gespalten. Die „Revolutionäre“ im leitenden Rat des NLO haben die sog. „Reformisten“ ausgeschlossen. Die einen geben weiterhin als NLO die Linke Zeitung heraus, während die anderen als eigenständiges Netzwerk mit scharf links eine neue Internetzeitung veröffentlichen. Noch vor einem Jahr vertraten führende GenossInnen des Netzwerks Linke Opposition (NLO) wie Edith Bartelmus-Scholich und Peter Weinfurth gemeinsam ein Etappenmodell, wonach die Zahl der Aktiven im Netzwerk von zweihundert bis Mitte 2007 auf sechshundert in einem Verein anwachsen werde, woraus dann eine „antikapitalistische Partei“ mit bis zu 2000 Menschen entstehen solle. |
|
|
Heinrich Neuhaus / Tom Bogen
|
|
01.01.2008 |
|
Vom 7. bis 9. Dezember 2007 fand die jährliche Delegiertenkonferenz des Revolutionär Sozialistischen Bundes (RSB) statt. Im Mittelpunkt der Tagung standen die Bilanz der Aktivitäten unserer Organisation in den letzten zwölf Monaten, ferner die politischen Perspektiven der Linken angesichts der andauernden Angriffe der Herrschenden sowie die Aktualisierung der programmatischen Positionen des RSB.
|
|
|
Karl Lindt
|
|
01.11.2007 |
|
Unter dem Titel „Vor 40 Jahren: Die Ermordung Che Guevaras – Zur Aktualität des revolutionären Internationalismus in Lateinamerika” veranstaltete der RSB Anfang Oktober ein Seminar in Weimar. |
|
|
Walter Weiß
|
|
01.11.2007 |
|
Unter dieser Überschrift hatte der Linke Dialog Hagen , in dem der RSB aktiv mitarbeitet, zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Diese wurde von Christina Zett (Die Linke) moderiert. Attac war durch Kerstin Sack vom attac-Rat Deutschland und die DKP mit Raja Bernhard, dem stellvertretenden Vorsitzenden der DKP Rheinland-Pfalz präsent. Der emeritierte und durch die Medien bekannte Professor Peter Grottian war aus Berlin angereist. |
|
|
RSB
|
|
01.10.2007 |
|
Auf der Demo am 02.06. 2007 in Rostock gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm nahm der RSB mit einem eigenen kämpferischen Block der IV. Internationale teil. Teilgenommen haben auch GenossInnen aus anderen Ländern. |
|
|
Tom Bogen
|
|
01.10.2007 |
|
Mit einem kleinen Block beteiligte sich der RSB/IV. Internationale an der Demo gegen die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan (Avanti berichtete) am 15.09.2007 in Berlin. Dem Aufruf diverser Friedensgruppen, wie dem Kassler Friedensratschlag oder der Partei Die Linke folgten an diesem Samstag ca. 10.000 Menschen. Aus dem gesamten Bundesgebiet reisten DemonstrantInnen an. |
|
|
Helmut Dahmer, Wien
|
|
01.09.2007 |
|
Anmerkungen zum Aufsatz von Walter Weiss „Ernst Blochs Philosophie des revolutionären Marxismus.” in Avanti 145. Oskar Negt hat Ernst Bloch keineswegs zum „Philosophen der deutschen Oktoberrevolution” promoviert, sondern ihn, was auch schon ein starkes Stück war, den „deutschen Philosophen der [russischen] Oktoberrevolution” genannt. |
|
|
Tom Bogen
|
|
01.09.2007 |
|
Vom 21. bis 28. Juli fand im südfranzösischen Barbaste, das nunmehr 24. Sommercamp der IV. Internationalen statt. Mit rund 420 TeilnehmerInnen war es zwar um etwa 150 Personen kleiner als das vorherige, trotzdem war die gute internationale Beteiligung in diesem Jahr besonders erfreulich. So waren in diesem Jahr beispielsweise GenossInnen aus Chile, Slowenien, Urugay, Senegal, Mexiko und den Philippinen anwesend. Die GenossInnen berichteten in eigenen Workshops über die Entwicklungen dort. |
|
|
<< Anfang < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
| Ergebnisse 67 - 77 von 126 |