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B. B.
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01.10.2011 |
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Die zweihundert Leopard-Panzer, die die Bundesregierung dem Königreich Saudi-Arabien liefert, sind nicht nur ein glänzendes Geschäft für die deutsche Rüstungsindustrie. Sie ermöglichen der saudischen Diktatur auch die Intervention in den Jemen.
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Rafael Alcaraz-Mor
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01.10.2011 |
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In Frankreich gab es im letzten Jahr eine bedeutsame Niederlage in der sozialen Auseinandersetzung. Im nächsten Frühjahr sind Präsidentschaftswahlen. Wie ergeht es vor diesem Hintergrund der 2009 gegründeten Neuen Antikapitalistischen Partei (NPA)?
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M. Anwar Karimi
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01.10.2011 |
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Zwar ist in den Medien viel Gerede über die „neue“ Obama-Politik zu Afghanistan, aber die Wahrheit ist, dass sie grundsätzlich nicht anders ist als die von Präsident Bush. Nach den Worten eines Bauern aus Südafghanistan in einem Interview mit BBC: „Bush hat gerne gefangen genommen, aber Obama tötet gerne.“
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Andreas Kloke (Athen)
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07.09.2011 |
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Vorbemerkung: Dies ist die schriftliche, leicht gekürzte Fassung eines Vortrags, den ich am 18. und 19.8. auf Veranstaltungen der SOKO Köln und des RSB Duisburg gehalten habe. |
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Jakob Schäfer
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01.09.2011 |
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Der Präsident der EU-Kommission José Barroso hat inzwischen schon eingestanden, dass es sich nicht mehr nur um eine Krise der EU-Peripherie handelt. In Wirklichkeit aber ist es eine Krise der Weltwirtschaft. |
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Thadeus Pato
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01.09.2011 |
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Gerade erst hatte die ominöse „Internationale Gemeinschaft“, in Fachkreisen auch als internationale Gemeinheit bekannt, den syrischen Präsidenten zum Ende der Gewalt gegen die Protestwelle in seinem Land aufgefordert, da platzte in Großbritannien die Bombe. Der soziale Sprengstoff, den, beginnend mit Margaret Thatcher, seitdem alle britischen Regierungen über Blair bis Cameron fleißig angehäuft hatten, war hochgegangen.
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Jan Weiser
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01.09.2011 |
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Noch im Januar diesen Jahres, nach dem Sturz des tunesischen Diktators Ben Ali, ließ sein syrischer Amtskollege Bashar Al-Assad verlauten, dass eine Protestbewegung wie in anderen arabischen Ländern für Syrien nicht zu erwarten sei. Und tatsächlich war bis Mitte März die Protestbewegung extrem marginalisiert. |
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Walter Wiese
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01.09.2011 |
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Seit Juli diesen Jahres kampieren insbesondere junge Leute in den Straßen von Jerusa-lem, Tel Aviv und anderen Orten in Israel. Sie sind nicht zum Vergnügen dort, sondern artikulieren ihren Unwillen und ihre Ablehnung der Politik der Herrschenden „im Ge-lobten Land“. Ihre Zahl hat sich inzwischen auf weit über 300 000 Unterstützer_innen vergrößert. Wie das Ganze ausgehen wird, ist noch offen. |
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Geraldina Colotti
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23.08.2011 |
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„Wahllos werden Schulen, Krankenhäuser, Wohnhäuser, Fabriken und Felder bombardiert. Was in Libyen passiert, ist ein blindes Massaker“, sagte der Präsident Venezuelas und fügte hinzu: „Die sogenannte demokratische Regierung der USA und ihre Verbündeten in Europa verbreiten in zynischer Manier Gewalt und Zerstörung im Namen des Friedens; in Wahrheit geht es ihnen darum, sich den Ölreichtum dieser Nation zu sichern.“ |
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B.B.
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01.07.2011 |
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Bei einer Demonstration der einheimischen Bevölkerung vor einem Stützpunkt der Bundeswehr in Talokan/Nordafghanistan wurden am 18. Mai zwölf Demonstranten ermordet und über 80 verletzt. Davon soll die Bundeswehr drei erschossen haben. |
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Josep Maria Antentas/Esther Vivas
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01.07.2011 |
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Im Folgenden dokumentieren wir in der Art einer Chronik Auszüge aus den Berichten und Artikeln der AktivistInnen Esther Vivas und Josep Maria Antentas aus Barcelona. Sie waren und sind bei der Besetzung der Plaza Catalunya in Barcelona und den vielfältigen Protestaktionen der „Indignados“ (die Empörten) von Anfang an dabei.
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