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Walter Weiß
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01.05.2010 |
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Die Partei Die Linke hat einen Programmentwurf vorgelegt, der ihr Selbstverständnis, ihre politischen Grundsatzpositionen und deren Umsetzung dokumentiert. Der für bundesrepublikanische Verhältnisse linke Entwurf wirft trotzdem einige grundsätzliche Fragen auf. |
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Sophie Wegener-Stahlschmidt
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01.05.2010 |
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Der folgende Diskussionsbeitrag zum Thema sexualisierte Gewalt und Pädagogik entstand aus Anlass der bekannt gewordenen Vorgänge an der Odenwaldschule, stützt sich aber auf eine längere Auseinandersetzung mit dem Thema. |
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Helmut Dahmer
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01.05.2010 |
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Christliche Theologen wähnten, der Mensch sei zur einen Hälfte den Engeln gleich, seine andere Hälfte aber sei des Teufels. Im 18. Jahrhundert schrieben die Philosophen, der Mensch sei „der erste Freigelassene der Natur“ (Herder), und im 19. hieß es, er sei „das nicht festgestellte Tier“ (Nietzsche). „Frei“ oder „nicht festgestellt“ sein heißt, über ein reiches Potenzial von (erotischen und destruktiven) Antriebsenergien zu verfügen, die nicht von vornherein an bestimmte Befriedigungshandlungen gebunden und auf bestimmte Objekte fixiert sind.
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Artur Blechschmidt
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01.05.2010 |
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Zum 1. Januar diesen Jahres ist ein neues Verfahren zur Erfassung der Entgeltnachweise in Kraft getreten. Der mediale Aufschrei war groß und mittlerweile liegt eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe vor. |
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Jakob Schäfer
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01.05.2010 |
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Das Bündnis „Wir zahlen nicht für eure Krise“, das sich zu Beginn des letzten Jahres gebildet hatte, arbeitet weiter und hat am 17.4. in Wiesbaden seine 3. Aktionskonferenz durchgeführt. |
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Konrad Reich
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01.05.2010 |
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Nach wie vor hinterlässt die Krise tiefe Spuren. Am deutlichsten wird dies bei der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP), der Arbeitslosigkeit und der Löhne und Gehälter jeweils von 2008 nach 2009. |
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Jakob Schäfer
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01.05.2010 |
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Nicht nur die Gewerkschaften als solche, sondern auch die Gewerkschaftsbürokratie hat einen Doppelcharakter.
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B.B.
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01.05.2010 |
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Kanzlerin Angela Merkel kündigte im Bundestag drastische Sparmaßnahmen an, um das Haushaltsdefizit von 80 Mrd. Euro auszugleichen. Wo im Einzelnen gespart werden soll, sagte die Kanzlerin nicht. Klar ist aber, dass für die Zeche von 500 Mrd. Euro, mit der die Regierung die Banken und das kapitalistische System abstützt, die ArbeiterInnenklasse zahlen soll.
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Korrespondent Ruhr
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01.04.2010 |
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Unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise – zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ trat das bundesweite Antikrisenbündnis am 20. März zur Demonstration in Essen und zur Kundgebung in Stuttgart an. Als Ergebnis ist leider festzuhalten: Es gelang nicht, nennenswert gegen die Auswirkungen der größten Krise seit 1929 zu mobilisieren.
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Politisches Sekretariat des RSB, 26.3.2010
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01.04.2010 |
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Auch wenn bei vielen Menschen in der Bundesrepublik die Krise noch nicht direkt spürbar angekommen ist: Keine(r) kann oder sollte die Augen davor verschließen, dass die allgemeine Talsohle längst noch nicht erreicht ist. Die internationale Verflechtung des Waren- und Kapitalverkehrs, im Besonderen innerhalb der EU, macht ein Auskoppeln unmöglich und die Auswirkungen des drohenden Staatsbankrotts in mehreren Ländern sind noch gar nicht voll abzusehen. Allein in den sogenannten PIIGS-Staaten – Portugal, Italien, Irland Griechenland und Spanien – sind bis Ende des Jahres über 404 Mrd. € Schuldenrückzahlungen fällig.
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Thadeus Pato
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01.04.2010 |
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Bäumchen wechsel Dich: In der Koalition der letzten Legislaturperiode war es die CDU, die sich anschickte, die sogenannte Kopfpauschale durchzusetzen. Jetzt ist es auf einmal die FDP mit ihrem ach so harmlos wirkenden Herrn Rösler, die versucht, den Resten der Solidarversicherung den finalen Rettungsschuss zu verpassen. Aber wer oder was soll da eigentlich gerettet werden?
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