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Thadeus Pato
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01.11.2011 |
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Es ist immer wieder rührend, wie viel Mühe sich die jeweils Verantwortlichen geben, für durchaus anrüchige Vorhaben Bezeichnungen zu finden, die das Gegenteil suggerieren.
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Walter Walrave
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01.11.2011 |
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Am 15. Oktober 2011 haben an 1200 Orten weltweit insgesamt ein bis zwei Millionen Menschen ihre Empörung zum Ausdruck gebracht. Sie protestierten sowohl gegen die Abwälzung der Kosten der Krise mit ihren verheerenden sozialen Folgen als auch gegen die Absicht der Herrschenden, erneut Hunderte von Milliarden Euro für überschuldete Staaten in Form von „Rettungsfonds“ zu errichten. |
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SIB
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17.10.2011 |
Im März hatte die Sozialistische Initiative Berlin (damals noch: Sozialistische Initiative Berlin-Schönberg) ihren Vorschlag veröffentlicht, eine neue antikapitalistische Organisation zu gründen. Dieser Vorschlag hat breite Resonanz gefunden.
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Helmut Dahmer
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01.10.2011 |
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Im Rahmen seines Besuchs im „Missionsgebiet“ Deutschland hat der mit Salutschüssen als Staatsoberhaupt empfangene, seit 2005 amtierende deutsche Papst am 21. September 2011 im Reichstag eine Rede gehalten, die vielen als bemerkenswert gilt. |
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Politisches Sekretariat des RSB
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01.10.2011 |
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Weltweit wirken heute ganz unterschiedliche Krisen: die Ernährungskrise, die Wasserkrise, die Energiekrise… |
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Guenther Sandleben
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01.10.2011 |
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Die sich gegenwärtig zuspitzende Krise ist eine direkte Folge des großen Crashs von 2008. Damals verhinderten die Staaten durch ihre Rettungsschirme und Konjunkturprogramme sowohl eine schwere Erschütterung des kapitalistischen Systems als auch eine sich selbst verstärkende Entwertungsspirale des Kapitals.
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Politisches Sekretariat des RSB
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01.09.2011 |
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Es häufen sich die Probleme, die sich aus der herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ergeben. Allem zu Grunde liegt die strukturelle Krise des Kapitalismus, deutlich verschärft seit dem Finanzcrash von 2008 – vor allem in Europa, den USA und in Japan. Kurzfristige „konjunkturelle Zwischenhochs“ ändern nichts daran, dass die Verwertungskrise des Kapitals voranschreitet und nur deswegen für das Kapital noch glimpflich verläuft, weil es die Kosten immer noch erfolgreich auf diejenigen abwälzen kann, die am meisten unter der Krise zu leiden haben. |
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K. Hasse
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01.09.2011 |
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Der sich abzeichnende Abschwung der kapitalistischen Weltwirtschaft samt Finanzkrise steht heute wieder im Zentrum der wirtschaftlichen Betrachtung. Dabei gerät eine weitere tickende Zeitbombe aus dem Blickfeld, die mittelfristig die Krise des Kapitalismus verschärft: eine Ölverknappung mit rasant steigenden Preisen. |
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W. Walrave, München
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01.09.2011 |
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Der Geschäftsführer der Flughafen München GmbH (FMG), Michael Kerkloh, verkündete, dass der Bau einer dritten Startbahn aus eigenen Mitteln finanziert werden könne. Er rechnet für 2012 mit dem Baubeginn. Steht am Münchner Flughafen eine ähnliche Auseinandersetzung wie gegen „Stuttgart21“ bevor?
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Jakob Schäfer
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01.09.2011 |
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Seit Anfang 2010 wollen uns die Herrschenden weismachen, die Eurokrise sei denjenigen geschuldet, die „über ihre Verhältnisse gelebt haben“. Jetzt müsse mensch sich der Spekulation gegen den Euro erwehren und vor allem die „Transferunion“ verhindern. |
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Jakob Schäfer
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01.09.2011 |
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Die tieferen Ursachen der Krise müssen in den wachsenden Schwierigkeiten der Kapitalverwertung gesucht werden. Diese wirken wie eine Kaskade von unlösbaren Problemen, die sich seit ca. 15 Jahren zuspitzen und die mit allen Hilfsprogrammen der kapitalistischen Regierungen immer nur notdürftig bzw. vorübergehend gelöst wurden – im Wesentlichen über brutale Umverteilungsprogramme.
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