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Jakob Schäfer
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14.05.2012 |
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Nicht wenige der Gruppen und Organisationen, die zu den „Mai-Festspielen“ (Blockupy) in Frankfurt/Main aufrufen, stellen die „Macht der Banken“ in den Mittelpunkt. Sie folgen damit einer weitverbreiteten Stimmung, dass „die Banken an allem Schuld sind“ und dass deren Macht gebrochen werden müsse. Doch weder sind die Banken Urheber der Krise, noch folgt aus dem „Banken-Bashing“ eine zielführende politische Schlussfolgerung. |
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Politisches Sekretariat des RSB
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07.05.2012 |
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Auch wenn sich die vertiefende Krise des Kapitalismus bisher nur indirekt in Deutschland bemerkbar macht: Niemand sollte die Augen davor verschließen, dass es auch bei uns recht schnell zu tiefen Einbrüche kommen kann. |
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Jakob Schäfer
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01.05.2012 |
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Ein wesentlicher Grund für die Fehleinschätzung der Macht des Bankenkapitals und der Finanzmärkte liegt darin, dass dabei die dort gehandelten (Geld)beträge als reales Kapital angesehen werden und nicht als eine Doppelung des real existierenden Kapitals.
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B. B.
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01.05.2012 |
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Radikalere Aktionsformen, radikale Inhalte und eine neue Generation, die die Aktionen trägt – die Antikrisenproteste unterscheiden sich erheblich von der früheren Bewegung gegen sozialen Kahlschlag. Werden sie sich zu einer neuen Bewegung verstetigen können? |
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RSB/IV.Internationale
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30.04.2012 |
Für Freitag, den 18. Mai, ruft ein breites Bündnis zur Blockade der Banken in Frankfurt/Main auf. Damit soll gegen die massiven Sparprogramme demonstriert werden, die von den Regierungen Europas durchgesetzt werden.
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Klaus Engert
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14.04.2012 |
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Die große Depression 1929 ff. in den USA brachte die dortigen Ökonomen auf eine ganze Reihe von mehr oder weniger guten Ideen, wie sie zu überwinden sei. Eine war Roosevelts „New Deal“, eine andere ist weniger bekannt. |
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Klaus Engert
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07.04.2012 |
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Citius, altius, fortius – schneller, höher, stärker (nicht, wie häufig falsch übersetzt: weiter), das ist das Motto der Olympischen Spiele und es stammt nicht von Pierre de Coubertin, sondern von einem französischen Dominikanerpater, der es bei einem Schulsportfest erstmals verwendete. Diese Devise ist im Grunde genommen eine der Grundkonstanten unserer Gesellschaftsordnung, insbesondere das erste Wort: Geschwindigkeit, besser: Beschleunigung ist Trumpf. Aber warum eigentlich? |
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K. Hasse
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21.03.2012 |
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Immer mehr bundesweite Proteste gegen Flughafenausbau |
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W. Walrave
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21.03.2012 |
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In der Mainstream-Diskussion der spätkapitalistischen bürgerlichen Gesellschaft wird immer wieder behauptet, große, klar zu unterscheidende „Klassen“ gebe es seit der Entwicklung der kapitalistischen „Wohlstandsgesellschaften“ nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr. |
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Helmut Dahmer
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07.03.2012 |
Der am 3. März 2012 im Alter von siebenundneunzig Jahren im Frankfurter Jüdischen Altersheim gestorbene Jakob Moneta war – wie Isaac Deutscher oder Günther Anders – ein „nichtjüdischer Jude“, ein bedeutender polyglotter Journalist und Gewerkschafter und einer der wenigen dezidierten Verfechter des Internationalismus und der Rätedemokratie.
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W. Walrave
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07.03.2012 |
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Über 400 AktivistInnen und einige internationale Gäste nahmen an der Aktionskonferenz vom 24. bis 26. 02. gegen die Krise teil. Sie einigten sich auf gute und radikale Aktionsformen. Inhaltlich kam die Bewegung gegen die Krise jedoch nicht weiter. Die Verabschiedung radikaler Forderungen war von den politischen HauptakteurInnen ATTAC und Interventionistische Linke (IL) bewusst nicht vorgesehen.
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