Revolutionär Sozialistischer Bund / IV. Internationale (RSB4)
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Geschichte
Ein Rückblick nach neun Jahrzehnten: Die entgleiste Revolution
Helmut Dahmer, Wien   
01.12.2007
Vor 90 Jahren machten die erfolgreiche Massenmeuterei der russischen Arbeiter- und Bauernsoldaten gegen den Zaren und seine Generäle und die daraus hervorgegangene Radikalopposition der Arbeiterselbstverwaltungs-Organe in den großen Städten (genauer: die Eroberung der Mehrheit in den Räten oder „Sowjets” durch die politische Minderheit der Bolschewisten) dem Massensterben auf den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs ein Ende, zwar noch nicht im Februar, aber im Oktober des Jahres 1917 bzw. im Frühjahr 1918 (Brester Raubfrieden).
Rosa Luxemburgs Kritik an den Bolschewiki
Ron Dibani   
01.12.2007
Im September und Oktober 1918 schrieb Rosa Luxemburg im Breslauer Gefängnis eine Broschüre über die russische Revolution. Dafür benutzte sie nicht nur die deutsche, sondern auch die russische Presse jener Zeit, die von Freunden in ihre Gefängniszelle geschmuggelt wurde. Sie hat diese Schrift niemals abgeschlossen oder überarbeitet, da der Ausbruch der deutschen Revolution ihr die Freiheit brachte.
Die Bolschewiki und die Oktoberrevolution 1917
B.B.   
01.11.2007
Am 26. Oktober 1917 wurde das Winterpalais, der Sitz der bürgerlichen Regierung, von revolutionären Truppen und Arbeitermilizen, die den Sowjet der Hauptstadt St. Petersburg unterstützten, eingenommen. Die bürgerliche Regierung war gestürzt. Der russlandweite Kongress der Räte übernahm die Macht. Die sozialistische Revolution war nur möglich, weil es mit der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands-Zentralkomitee (SDAPR-ZK), d.h. den „Bolschewiki”, eine revolutionäre Partei gab. Ohne sie wäre die revolutionäre Energie der Massen der ArbeiterInnen und der Bauernschaft ergebnislos verpufft.
Zum 50. Todestag: Vere Gordon Childe – Archäologe und Marxist
Bernhard Brosius   
01.10.2007
Vere Gordon Childe gilt als einer der bedeutendsten Archäologen des 20. Jahrhunderts. Dass Childe Marxist und Revolutionär war, wird dabei häufig ignoriert. In der Linken ist er weitgehend unbekannt. So soll sein fünfzigster Todestag zum Anlass genommen werden, an ihn zu erinnern.
Che Guevara: 40 Jahre nach seiner Ermordung
Karl Lindt   
01.10.2007
Zum 40. Male jährt sich nun der Todestag Che Guevaras. Wie kaum ein anderer Marxist von internationaler Bedeutung seit dem zweiten Weltkrieg setzte er sich für die Weltrevolution und die internationale Solidarität ein. m 9. Oktober 1967 wurde Che Guevara ermordet. Er war zuvor bei einem Gefecht mit der bolivianischen Armee bei Higueras verwundet und gefangen genommen worden.
Indonesien 1965: Die bitteren Früchte der Klassenkollaboration
Walter Weiß   
01.10.2007
Zu den Ereignissen, die nahezu in Vergessenheit geraten sind, zählt der Putsch des Generals Suharto im Herbst 1965. Parallel dazu verstärkte der amerikanische Imperialismus nach dem inszenierten Zwischenfall im Golf von Tonking seine Intervention in Vietnam.
Ernst Blochs Philosophie des revolutionären Marxismus
Walter Weiß   
01.07.2007
Das „Prinzip Hoffnung“ ist zu einem geflügelten Wort geworden. Doch sein Ursprung ist nur Eingeweihten geläufig. Es ist der Titel von Ernst Blochs gleichnamigem Hauptwerk, einem der großen marxistisch-philosophischen Texte des 20. Jahrhunderts. Sein dreißigster Todestag ist Anlass genug, sich mit Bloch, dem „Philosophen der deutschen Oktoberrevolution“ (Oskar Negt), zu beschäftigen.
Der 2. Juni 1967 in der Provinz und seine Folgen
Artur Bakker   
01.06.2007
Bei vielen Menschen, die der ersten Nachkriegsgeneration angehören, hat sich das Datum 2. Juni 1967 eingebrannt wie eine unsichtbare Tätowierung. Der Autor, damals wenige Tage vor seinem 17. Geburtstag stehend, lebte in einer rheinischen Kleinstadt und einer Gesellschaft, die gekennzeichnet war vom restaurativen Muff der Adenauerära.
Der 2. Juni 1967: Die Zeit der Aufklärung
Walter Wiese   
01.06.2007
Es gibt Daten, die stehen für einen Jahrestag. Es gibt aber auch solche, die stehen für einen längeren Zeitraum und solche mit örtlicher Bindung; der 2. Juni 1967 zählt zu allen dreien. Es ist der Tag, an dem der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten bei einer Demonstration gegen den von den USA re-inthronisierten und diktatorisch herrschenden Schah von Persien erschossen wurde. Dieser Tag ist Teil eines Zeitraumes, der besonders in West-Berlin (damals gab es diese „besondere politische Einheit“ noch) von regelrechtem Hass gegen demonstrierende StudentInnen geprägt war. Für viele von ihnen war dieser Zeitraum die Zeit der Aufklärung, unabhängig vom Lebensort, jedoch abhängig von der Verarbeitung der subjektiv gemachten politischen Erfahrung.
Leserbrief: Über den richtigen Umgang mit Wörtern und Gänsefüßchen ...
Gabriel, München   
01.06.2007
Leserbrief zur Erklärung des Artikels Der Pjatakow-Radek-Prozess und Stalins Holocaust von Helmut Dahmer.
Aneinander vorbeireden: Eine Antwort auf den Leserbrief von Gabriel
Helmut Dahmer, Wien   
01.06.2007
Antwort auf den Leserbrief von Gabriel.
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