Revolutionär Sozialistischer Bund / IV. Internationale (RSB4)
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Michael Löwy:
Che Guevara
Im Buchhandel erhältlich!
Cover: Löwy - Che Guevara
144 Seiten, 9 €
ISBN 3-929008-25-4
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Geschichte
Nationalisierung – Konfiskation – Besitzergreifung
B.B.   
01.03.2009
Ein Rückblick auf die Debatte der Sozialdemokratie in Russland über die „Nationalisierung“ bzw. „Sozialisierung“ des Bodens zeigt die verschiedenen Ebenen der Enteignungsdiskussion vor 1917: Wem sollte das Land gehören und wer sollte darüber verfügen?
Die „menschlichen Kosten“ ausgebliebener Revolutionen
Ernest Mandel   
01.11.2008
Im November/Dezember 1918 und im März 1920 stand ein Rätedeutschland auf der Tagesordnung. Die Zusammenarbeit von Mehrheitssozialdemokratie, Militär und bürgerlichen Eliten – sowie die Tatsache der noch unreifen und zu schwachen Führung der Revolution – hat die Niederlage von 1918-19 und des revolutionären Ansatzes von 1920 verursacht. Für diese verpasste Revolution haben die deutsche Arbeiterklasse, große Teile der übrigen Bevölkerung und die ganze Welt einen hohen Preis bezahlt.
Die Novemberrevolution 1918
David Müller   
01.11.2008
4. November 1918: Kiel befindet sich in der Hand aufständischer Matrosen. Im gesamten Deutschen Reich werden Arbeiter- und Soldatenräte gebildet. Die alte kaiserliche Verwaltung ist nicht mehr Herr der Lage. Am 9. November dankt der Kaiser ab. Philipp Scheidemann von der SPD ruft die Republik, Karl Liebknecht die sozialistische Republik aus. Die Arbeiterräte werden fast überall zu je 50% aus VertreterInnen der SPD und der USPD gebildet. Letztere, die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands war 1917 gegründet worden. Mit ihr hatte sich jener Flügel der SPD abgespalten, der nicht mehr bereit war, die Kriegsanstrengungen der kaiserlichen Regierung zu unterstützen.
Rede Trotzkis zur Gründung der IV. Internationale
Übersetzung: Arthur Bakker, September 2008   
01.11.2008
Trotzkis Rede wurde am 18.10.1938 in seinem Exil in Mexiko auf Tonband aufgenommen und zehn Tage später auf einer Feier zur Gründung der IV. Internationale und dem zehnjährigen Jubiläum der Linken Opposition der USA vor mehreren Tausend Anhängern in New York abgespielt. Die Liveübertragung einer Rede war vorher an der Sabotage seiner Gegner gescheitert. Trotzki hielt die Rede sehr agitatorisch, obwohl sie auch wichtige Kernpunkte seiner Politik enthält. Avanti hat die Rede übersetzt und druckt sie erstmals in deutscher Sprache ab.
Prag, 21. August 1968: Zerschlagene Hoffnung
Walter Weiß   
01.07.2008
Die Besetzung der Tschechoslowakei durch die „Bruderstaaten“ des Warschauer Paktes ist eine der großen Tragödien der modernen ArbeiterInnenbewegung. Der Traum vom „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ wurde unter den Ketten der Okkupationspanzer überrollt. Die Lehren der Prager Kommune sind bis heute aktuell. Auch die Länder des sogenannten real existierenden Sozialismus erlebten parallel zu der langen Welle mit expansivem Grundton in den spätkapitalistischen Metropolen einen signifikanten ökonomischen Aufschwung.
Der Tomatenwurf
Barbara Schulz   
01.07.2008
Vielfach wird der Beginn der Frauenbewegung der 70er Jahre mit dem berühmt-berüchtigten Tomatenwurf von Sigrid Rüger auf den Vorstandstisch bei der 23. Delegiertenkonferenz des SDS in Frankfurt/ Main datiert. Was war geschehen? Helke Sander hielt eine gesellschaftskritische Rede, in der sie die Delegierten auf ihre Ignoranz in der Frage, welche Rolle das Private für das Politische spielt, aufmerksam machte. Es ging dabei um die Frage, unter welchen Bedingungen sich Frauen politisch engagieren konnten. Als sich kein männliches Wesen überhaupt auf eine Diskussion einließ, flog die Tomate oder flogen die Tomaten.
Aufbruchstimmung ‘68: „Die Phantasie an die Macht“
J.A.   
01.05.2008
Weltweit wurde seit Mitte der 1960er Jahre gegen das „Establishment“ protestiert: Gegen den US-amerikanischen Vietnamkrieg, gegen das Wettrüsten im Kalten Krieg, gegen die Unterstützung diktatorischer Regime in der Dritten Welt, gegen die hierarchische Struktur der Hochschulen, gegen autoritäre Tendenzen in der Politik, gegen den manipulierenden Einfluss der Massenmedien. Und gegen die Konsumgesellschaft, gegen konservative Sexualnormen und gegen traditionelle Werte wie z.B. die „Tugend“ des Gehorsams:
Geschichtsklitterung
Johann-Friedrich Anders   
01.05.2008
Götz Aly hat im Januar einen äußerst kontroversen Artikel zu den „68ern“ geschrieben. Den folgenden Leserbrief des Kollegen Anders hat die Frankfurter Rundschau leider nicht abgedruckt. Wir bringen ihn deswegen hier im Zusammenhang mit unserem Artikel zu 1968. In seinem Artikel hatte er die deutsche 68er-Bewegung als „Variante“ der NS-Studentenbewegung dargestellt.
Drei Schüsse auf Rudi Dutschke
Walter Weiß   
01.04.2008
Als der von der Presse so apostrophierte „Studentenführer“ und exponierteste Vertreter des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) am Gründonnerstag den 11. April 1968 sein Fahrrad über den Kurfürstendamm schob, trafen ihn drei Schüsse. Abgefeuert hatte sie Josef Josef Bachmann, ein junger Hilfsarbeiter, der durch Bild und die Lektüre der Nationalzeitung in Rudi Dutschke einen Feind von besonderer Gefährlichkeit sah.
Zum Gedenken an Hans Berger und Heinz Leidersdorf
B. B.   
01.04.2008
Vor 65 Jahren, am 18.2.1943, wurden unsere Genossen Hans Berger und Heinz Leidersdorf in Auschwitz ermordet. Beide hatten langjährige Zuchthausstrafen hinter sich, bevor sie 1942/43 ins Vernichtungslager deportiert wurden.

Wilhelm Reich – vom Freudo­marxismus zur Orgonomie
Helmut Dahmer, Wien   
01.01.2008
Wilhelm Reich (1897-1957) gehörte zu der, durch den ersten Weltkrieg und den ihm folgenden Bürgerkrieg, zwischen Weiß und Rot geprägten Generation von Intellektuellen, Bohemiens und RevolutionärInnen, die sich in den zwanziger und dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts gegen die aufkommenden massenfeindlichen Massenbewegungen wandten und hofften, einen zweiten Weltkrieg verhindern zu können.
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