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Dieter Blumenfeld
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02.01.2012 |
Ende Oktober jährte sich der Tod des irischen Republikaners Peter Graham das 40. Mal. Während viele linke, sozialistische, marxistische und vor allem trotzkistische Organisationen wenig Sympathie für den nationalen Befreiungskampf Irlands hegen, war Graham einerseits Mitglied des Vereinigten Sekretariats der Vierten Internationale und Mitglied der bewaffneten, republikanischen Untergrundorganisation Saor Éire (Freies Irland).
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Paul Junius
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01.12.2011 |
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Am 17. Oktober 2011 jährte sich das Massaker von Paris zum fünzigsten Mal. Immer noch ist viel zu wenig darüber bekannt. In Frankreich wurde das Tabu erst 1991 durch den Historiker Jean-Luc Enaudi gebrochen.
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Peter Berens
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01.09.2011 |
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Der Kampf für den Sozialismus war seit Lassalle untrennbar mit dem Kampf für demokratische Freiheiten verbunden. Für eine „Mauer“ ist da kein Platz.
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Peter Berens
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01.07.2011 |
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Am 17./18. Juli 1936 putschten die Militärs gegen die republikanische Volksfrontregierung. Am 19. Juli und in den folgenden Tagen schlug die ArbeiterInnenbewegung die Revolte in den meisten Städten nieder.
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Peter Berens
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01.03.2011 |
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Am 5. September 1917 wurden zwei Marineangehörige wegen Meuterei auf dem Schießplatz Köln-Wahn erschossen. Der Heizer Albin Köbis war fünfundzwanzig Jahre, Max Reichpietsch dreiundzwanzig Jahre alt. Die Justiz-Morde der Marine konnten den Matrosenaufstand, der die Novemberrevolution 1918 einleitete, nicht verhindern.
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Peter Berens
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01.01.2011 |
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Im geschichtlichen Rückblick wird der Gründungsparteitag der KPD vom 30.12.1918 – 1.1.1919 in Berlin als Beleg dafür genommen, dass die Kommunistische Partei zwar eine marxistische Führung um Rosa Luxemburg besaß, diese aber einem mehrheitlich „ultralinken Flügel“ gegenüberstand.
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Peter Berens
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01.12.2010 |
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Wie schon Karl Kautsky darlegte, ist der Träger der Wissenschaft nicht das Proletariat sondern die bürgerliche Intelligenz. Aus ihr stammten viele der bedeutendsten VertreterInnen des wissenschaftlichen Sozialismus wie Marx, Engels, Lassalle, Plechanov, Liebknecht, Luxemburg, Lenin und Trotzki. Ohne ihn mit diesen gleichsetzen zu wollen, gehörte Heinz Epe (Pseudonym Walter Held) als ein durchaus bedeutender Vertreter zu dieser Schicht. Epe war in den 1930er Jahren einer der führenden Funktionäre der IV. Internationale bzw. ihrer Vorläufer.
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Walter Wiese
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01.12.2010 |
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Vor 250 Jahren wurde Gracchus Babeuf geboren. Als Kommunist zählt er zu der ersten revolutionären Generation, auf die sich später auch die Dritte Internationale bezog. Seine Vorstellungen von sozialer Gleichheit gehen auf Rousseau und Mably zurück. Die Eigentumsfrage hatte er dabei schon früh als das zentrale Moment für Armut und Reichtum und politische Macht im Fokus.
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Helmut Dahmer
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14.09.2010 |
Am 21. August jährte sich die Ermordung Trotzkis durch Ramón Mercader, einen Auftragskiller der GPU, zum 70. Male. Dirk Maxeiner und Michael Miersch, die ansonsten mit „Frohen Botschaften“ gegen ökologische „Mythen“ angehen, fanden, dies sei eine Gelegenheit, um den Lesern der Welt endlich einmal klarzumachen, was es mit dem Verfechter des Internationalismus und der Arbeiterselbstverwaltung eigentlich auf sich hatte. |
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Harry Tuttle
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01.09.2010 |
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Vor 30 Jahren wurde die polnische Gewerkschaft Solidarność gegründet. Ihre Forderung nach einer „selbstverwalteten Republik“ war eine Herausforderung für die Demokratie und der bislang letzte bedeutende Versuch, einen rätedemokratischen Sozialismus zu erkämpfen. |
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Helmut Dahmer
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01.07.2010 |
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Von Zeit zu Zeit kursiert das Gerücht, in irgendwelchen Archiven gebe es einen (noch unbekannten) Briefwechsel zwischen Freud und Marx. Das wäre immerhin möglich, doch hätten Nachlassverwalter und Biografen sich einen solchen Fund kaum entgehen lassen. |
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