Revolutionär Sozialistischer Bund / IV. Internationale (RSB4)
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Peter Berens:
Trotzkisten gegen Hitler
Im Buchhandel erhältlich!
Cover: Trotzkisten gegen Hitler
228 Seiten, 4 Seiten Bildteil
19,80 €
ISBN 978-3-89900-121-1
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Geschichte
Çatal Hüyük - Stadt der Gleichheit
Bernhard Brosius   
25.12.2012
Zwischen 7000 und 6000 v.u.Z. entfaltete sich in der zentralanatolischen Siedlung Çatal Hüyük eine egalitäre Gesellschaft, die sorgfältig erforscht wird. Ohne kulturelle Brüche, ohne kriegerische Konflikte und ohne innere Unruhen lebten dort 1000 Jahre lang bis zu 8000 Menschen zusammen. Damit war Çatal Hüyük die mit Abstand größte Siedlung ihrer Zeit. Zahlreiche figürliche Darstellungen und Wandbilder in jedem Haus, häufige archäologische Funde von großen Feiern, die auf den Flachdächern der Stadt stattfanden, Funde von Musikinstrumenten und der Nachweis der Pflege historischer Überlieferungen in schriftloser Zeit belegen eine blühende und beeindruckende Kultur.
Der Aufstand der asturischen Bergarbeiter von 1934
Mika Etchebéhère   
28.10.2012
In den aktuellen Klassenkämpfen im spanischen Staat spielen die Bergarbeiter im nordspanischen Asturien eine hervorragende Rolle. Im Widerstand gegen die Folgen der Austeritätspolitik der EU sind sie derzeit die entschlossenste Kraft. Sie können sich bei ihren Aktionen auf eine alte Tradition stützen, den asturischen Bergarbeiterstreik, der sich zum Aufstand von 1934 entwickelte.

 

Erinnerung an die Moskauer Prozesse
Helmut Dahmer   
28.09.2012

Am 17. August  dieses Jahres (2012) wurden drei junge Frauen, die in der (einst unter Stalin gesprengten und nach dem Kollaps der Sowjetunion flugs wieder aufgebauten) Moskauer Erlöser-Kathedrale ein einminütiges Happening veranstaltet hatten, bei dem sie die Muttergottes um Erlösung vom neuen Zaren Putin, dem amtierenden Ministerpräsidenten, baten, zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.

Wer war Jakob Moneta? – Ein Nachruf
WA   
21.04.2012
Um diese Frage ansatzweise beantworten zu können, ist eine Spurensuche erforderlich. Ein fast 100 Jahre währendes Leben und ein rund 70 Jahre andauerndes Engagement für die revolutionäre Arbeiter­­Innenbewegung sind zu würdigen.
Peter Graham: Trotzkist und Irischer Republikaner
Dieter Blumenfeld   
02.01.2012
Ende Oktober jährte sich der Tod des irischen Republikaners Peter Graham das 40. Mal. Während viele linke, sozialistische, marxistische und vor allem trotzkistische Organisationen wenig Sympathie für den nationalen Befreiungskampf Irlands hegen, war Graham einerseits Mitglied des Vereinigten Sekretariats der Vierten Internationale und Mitglied der bewaffneten, republikanischen Untergrundorganisation Saor Éire (Freies Irland).

Das Massaker von Paris
Paul Junius   
01.12.2011
Am 17. Oktober 2011 jährte sich das Massaker von Paris zum fünzigsten Mal. Immer noch ist viel zu wenig darüber bekannt. In Frankreich wurde das Tabu erst 1991 durch den Historiker Jean-Luc Enaudi gebrochen.
Der Mauerbau vor 50 Jahren: Ein Verbrechen am Sozialismus
Peter Berens   
01.09.2011
Der Kampf für den Sozialismus war seit Lassalle untrennbar mit dem Kampf für demokratische Freiheiten verbunden. Für eine „Mauer“ ist da kein Platz.
Vor 75 Jahren: Konterrevolution und Revolution in Spanien
Peter Berens   
01.07.2011
Am 17./18. Juli 1936 putschten die Militärs gegen die republikanische Volksfrontregierung. Am 19. Juli und in den folgenden Tagen schlug die ArbeiterInnenbewegung die Revolte in den meisten Städten nieder.
Die Matrosenrebellion im Sommer 1917
Peter Berens   
01.03.2011
Am 5. September 1917 wurden zwei Marineangehörige wegen Meuterei auf dem Schießplatz Köln-Wahn erschossen. Der Heizer Albin Köbis war fünfundzwanzig Jahre, Max Reichpietsch dreiundzwanzig Jahre alt. Die Justiz-Morde der Marine konnten den Matrosenaufstand, der die Novemberrevolution 1918 einleitete, nicht verhindern.
Rosa Luxemburg und die Wahlen zur Nationalversammlung
Peter Berens   
01.01.2011
Im geschichtlichen Rückblick wird der Gründungsparteitag der KPD vom 30.12.1918 – 1.1.1919 in Berlin als Beleg dafür genommen, dass die Kommunistische Partei zwar eine marxistische Führung um Rosa Luxemburg besaß, diese aber einem mehrheitlich „ultralinken Flügel“ gegen­überstand.
Heinz Epe (Walter Held), 1910–1942: Talente, die sich nicht entfalten konnten
Peter Berens   
01.12.2010
Wie schon Karl Kautsky darlegte, ist der Träger der Wissenschaft nicht das Proletariat sondern die bürgerliche Intelligenz. Aus ihr stammten viele der bedeutendsten Vertreter­Innen des wissenschaftlichen Sozialismus wie Marx, Engels, Lassalle, Plechanov, Liebknecht, Luxemburg, Lenin und Trotzki. Ohne ihn mit diesen gleichsetzen zu wollen, gehörte Heinz Epe (Pseudonym Walter Held) als ein durchaus bedeutender Vertreter zu dieser Schicht. Epe war in den 1930er Jahren einer der führenden Funktionäre der IV. Internationale bzw. ihrer Vorläufer.
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