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Barbara Schulz
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01.01.2012 |
Kurzmeldungen aus der internationalen Frauenbewegung (01/2012) |
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Olga Dedinas
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01.11.2011 |
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Eine erkennbare Wirklichkeit zu leugnen ist eine Ausrede, sich nicht bewegen zu müssen. Ohne Erkenntnise und ohne Analyse fehlt auch eine Perspektive, wie mensch es „besser machen“ könnte und somit der Grund zum Handeln. Wer keine Kategorien mehr definieren mag, kann auch keine Kategorie der Unterdrückten erkennen und somit keinen Kampf für die Emanzipation führen. |
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Barbara Schulz
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01.10.2011 |
Kurzmeldungen aus der internationalen Frauenbewegung (10/2011) |
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Barbara Schulz
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01.09.2011 |
Kurzmeldungen aus der internationalen Frauenbewegung (09/2011) |
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Barbara Schulz
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01.06.2011 |
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Mit einer Änderung des Unterhaltsrechts von 2008 verstärkt sich der Druck auf Alleinerziehende, und das sind immer noch vorwiegend Frauen. |
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Olga Dedinas, Sara Fervor
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01.04.2011 |
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Es war ein großer Tag für den Tarifkampf im öffentlichen Dienst, dieser 8.3.2011, zehntausend Gewerkschafterinnen demonstrierten durch Potsdam, kämpften für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich. Nur mit drei, am Rande gefallenen Sätzen, gaben sie zu erkennen, dass an diesem Tag noch etwas anderes als ein Tarifkampf von Bedeutung sein könnte. Es waren ein paar Grußworte der Frauenbeauftragten anlässlich des Weltfrauenkampftages.
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Sara Fervor
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01.04.2011 |
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Bist Du gutmütig, freundlich, hilfsbereit, gewissenhaft und obendrein lieblich anzuschauen? Dann haben wir die passende Rolle für dich: Frau.
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Barbara Schulz
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01.04.2011 |
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Kurzmeldungen aus der internationalen Frauenbewegung (04/2011)
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Edith Bartelmus-Scholich
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01.03.2011 |
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Hunderttausende ägyptische Frauen sind Revolutionärinnen. Wochenlang haben sie gemeinsam mit Männern gekämpft, bis das Mubarak-Regime in seinen Grundfesten erschüttert war. Gerufen hatte sie niemand. Die ägyptische Gesellschaft hat Frauen bislang stets einen Platz im Hintergrund, nicht aber an der Frontlinie gesellschaftlicher Auseinandersetzungen zugewiesen. |
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Barbara Schulz
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01.03.2011 |
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In dem Liede der Frauenbewegung „Brot und Rosen“ (1912 USA) heißt es am Schluss: „Her mit dem ganzen Leben: Brot und Rosen.“ Für den UN-Tag 8. März 2011 heißt das Motto: „Gleicher Zugang zu Bildung, Ausbildung, Wissenschaft und Technik: Weg zu menschenwürdiger Arbeit“.
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Barbara Schulz
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01.03.2011 |
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Frauen müssten bis zu diesem Datum arbeiten, um die Männergehälter des Vorjahres zu erhalten, das heißt etwa ein Vierteljahr Mehrarbeit für „equal pay“. |
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