Revolutionär Sozialistischer Bund / IV. Internationale (RSB4)
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Bernd Brosius:
Strukturen der Geschichte
Im Buchhandel erhältlich!
Cover: Strukturen der Geschichte
122 Seiten, 12 €
ISBN 978-3-89900-122-8
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Wie NPD und Kameradschaften die soziale Frage zu besetzen versuchen
Devrim Zafer   
01.07.2007
Bis vor ein paar Jahren war die Sache klar: NPD und andere Neonazis gingen fast ausschließlich mit Kampagnen gegen Zuwanderung, die Zurückgewinnung der „verlorenen Ostgebiete”, für den Erhalt der „deutschen Kultur”, „Tapferkeit der Wehrmacht” und Ähnliches an die Öffentlichkeit. Doch seit einiger Zeit haben vor allem die sogenannten Freien Kameradschaften ihre Slogans etwas abgeändert.
Dortmund: Barrikaden gegen Nazis
Korrespondent   
01.06.2007
Zum 1. Mai hatten die NPD und die „Freien Kameradschaften“ zu einer Demonstration in Dortmund aufgerufen. Durch massiven Widerstand konnte ein Nazi-Aufmarsch erstmals seit langem wieder stark behindert werden. Seit dem gescheiterten Verbotsantrag gegen die NPD im Jahre 2001 kam es in den letzten Jahren verstärkt zu rechten Aufmärschen in Dortmund.
Die Welt zu Gast bei AntifaschistInnen?
Karl Lindt   
01.07.2006
In Gelsenkirchen konnte eine Demonstration der NPD und der Freien Kameradschaften erfolgreich abgebrochen werden. Gegenüber dem energischen Auftreten der AntifaschistInnen konnte die Polizei nicht mehr für die Sicherheit der Neonazis garantieren. Nicht nur routinierte AntifaschistInnen stellten sich der NPD-Demo am 10. Juni in Gelsenkirchen in den Weg, sondern auch hunderte AnwohnerInnen griffen zu Tomaten, Eiern und Hundefutter, um klarzustellen, dass in ihrem Stadtteil, Gelsenkirchen-Ueckendorf, kein Platz für Nazis ist.
Stoppt den Aufmarsch der NPD zur Fußball-WM!
RSB Oberhausen   
14.06.2006
Wie vor 1500 Jahren im alten Rom der Caesaren lautet auch heute das Motto der Herrschenden immer noch „Brot und Spiele“. Für das Kapital ist die WM ein riesiges Geschäft. Die Regierung hofft, neues Ansehen zu gewinnen. Um die Menschen von ihren Alltagsnöten abzulenken, sollen nicht die Besten gewinnen, sondern „die Deutschen“. Der Nationalismus bietet der NPD erst die Möglichkeiten für ihr Auftreten.
1.Mai 2006 in Leipzig: Aufstehen gegen die herrschenden Verhältnisse – Sitzenbleiben gegen Nazis
Korrespondentin   
01.06.2006
Nachdem bereits im letzten Jahr die geplante Nazi-Demonstration „gegen Kapitalismus, Globalisierung und die Agenda 2010“ wegen des entschlossenen Widerstands antifaschistischer Menschen nicht durchgeführt werden konnte, wollten die so genannten „Freien Kameradschaften“ um Christian Worch auch diesen 1. Mai wieder durch Leipzig marschieren.
Normaler politischer Alltag …
Korrespondent Königs Wusterhausen   
01.06.2006
Es ist Frühjahr in Brandenburg, besser gesagt in Finsterwalde, einer Kleinstadt im südwestlichen Teil des Bundeslandes. Die Stadt zählt wie fast alle anderen Provinzstädte in dem ostdeutschen Land zu den Orten mit einer starken rechten Hegemonie. Und auch dieses Jahr hatte sich daran nicht viel geändert.
Übergriff bleibt rassistisch
Korrespondent Potsdam   
01.06.2006
Am 16. April wurde Ermyas M. auf dem Weg von der Disko nach Hause in Potsdam grausam zusammengeschlagen. Seine Peiniger beschimpften ihn mit „dreckiger Nigger“ und „Scheißnigger“.  Nun versuchen PolitikerInnen den rassistischen Hintergrund der Tat herunterzuspielen.
Mordversuch in Potsdam: Nazis morden und der Staat schiebt ab...
RSB Potsdam   
21.04.2006
Tiefe Trauer und Mitgefühl sind das Erste, was wir empfinden, wenn wir an den rassistischen Mordversuch in der Nacht zum 16.04. in Potsdam denken. Wir müssen uns aber fragen, auf welchem Boden menschenverachtendes und faschistisches Gedankengut wachsen kann. Wenn die PolitikerInnen von CDU, SPD, Grüne und FDP heute den Übergriff verurteilen, sagen sie nicht, dass sie gestern noch selbst ein Klima von Fremdenhass erzeugt haben und Rassismus täglich praktizieren.
Die Innenminister bleiben bei ihrer harten Linie - die Flüchtlinge bleiben ohne Schutz
Korrespondent Karlsruhe   
01.01.2006
Die Innenministerkonferenz, die am 8. /9. 12. in Karlsruhe getagt hat, ist bei der harten Linie geblieben. Nicht einmal Kompromissvorschläge, wie bspw. aus Hessen und NRW eingebracht, wurden verabschiedet.
Skandal: Nazikundgebung am 9.11.
Korrespondentin München   
01.12.2005
Der 9. November markiert symbolisch den Tag, an dem der nationalsozialistische antisemitische Rassenwahn zur geplanten Vernichtung der Jüdinnen und Juden in ganz Europa wurde. In ganz Deutschland wurden am 9.11.1938 Synagogen angezündet, Geschäfte jüdischer BesitzerInnen geplündert und Jüdinnen und Juden auf der Straße gedemütigt und misshandelt.
Repression der Linken in München
Korrespondent   
01.12.2005
Die Rote Hilfe in München hat in letzter Zeit alle Hände voll zu tun. Innerhalb eines dreiviertel Jahres kam es zu zahlreichen Festnahmen, Einleitung von Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmungen von Computern, Handys etc. gegen AntifaschistInnen.
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