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Sara Fervor
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01.03.2010 |
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Was haben die Städte Köln, Jena und Dresden gemeinsam? Aufgrund einer mittlerweile erprobten Blockadetechnik konnten die Naziaufmärsche verhindert werden. Wie in Dresden am 13. Februar 2010. |
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Korrespondent Ruhr
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01.02.2010 |
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Die rechtsradikale Gruppierung ProNRW mit Vorläufern wie ProKöln will Ende März gegen Moscheen und Vereine in Duisburg, Essen, Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen, Herten und Bochum protestieren. |
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Phillip Xanthos
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28.01.2010 |
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Am 13. Februar wollen tausende FaschistInnen durch Dresden marschieren unter dem Vorwand, an den alliierten Bombenangriff 1945 auf die Stadt zu gedenken. Im Mittelpunkt der Anti-Nazi-Mobilisierungen in diesem Jahr steht die Repression gegen antifaschistische Linke. Mit der Durchsuchung von einem Parteibüro der LINKEN in Dresden und einem Laden in Berlin, mit der Beschlagnahmung von Plakaten und Computern, mit der Sperrung der Website www.dresden-nazifrei.de, zeigt der Repressionsstaat, dass er nicht einmal gemäßigten Antifaschismus wie das zivilgesellschaftliche Bündnis „Dresden Nazifrei“ dulden will. Der bürgerliche Staat schützt die Nazis und kriminalisiert alle antifaschistischen Aktivitäten. Wir rufen alle auf, am 13. Februar mit nach Dresden zu kommen und zu demonstrieren. Gegen die Nazis und gegen die staatliche Repression. Nazi-Organisationen zerschlagen! Infos unter www.no-pasaran.mobi . |
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Karawane München*
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01.11.2009 |
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Ende letzten Jahres kam die Idee auf, ein Noborder Camp auf der griechischen Insel Lesbos zu organisieren.
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Alexander Poloczik
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01.09.2009 |
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Am 12. September soll im thüringischen Pößneck das diesjährige „Fest der Völker“ stattfinden.
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Korrespondent Mainz
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01.06.2009 |
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In Mainz versuchten am 1. Mai etwa 80 Neonazis aufzumarschieren. Über 3000 GegendemonstrantInnen wussten dies aber zu verhindern. |
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Korrespondent Berlin
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01.01.2009 |
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Zum sechsten Mal seit 2003 wollten die Nazis der Freien Kräfte Berlin und der NPD nach bundesweiter Mobilisierung unter der Losung „Für ein nationales Jugendzentrum“ durch Treptow-Köpenick und Neukölln marschieren.
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RSB Potsdam
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15.10.2008 |
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Was passiert eigentlich nach einem Nazi-Überfall? Der Bürgermeister leugnet, dass es überhaupt ein Problem gibt. Die Polizei schüchtert die Betroffenen ein. Das Innenministerium lässt die Tat unter den Tisch fallen und schönt seine Statistiken. Die Regierung verschärft die Gesetze gegen MigrantInnen und schiebt schneller ab. Sat.1 zeigt eine Doku über „Sozialschmarotzer“. DVU und NPD hängen Plakate für „soziale Gerechtigkeit“ und „Abschiebung von Ausländern“, während Unternehmen ihre „soziale Gerechtigkeit“ zeigen und wegen der Profite ArbeiterInnen entlassen. Die Gewerkschaften gucken zu... |
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B.B.
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01.10.2008 |
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Mehr als 50 000 Menschen demonstrierten am 20. September in Köln und verhinderten damit eine europaweite Veranstaltung der rechtsradikalen Bürgerbewegung pro Köln. |
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hingesetzt.mobi
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01.09.2008 |
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Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“ wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten. |
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Korrespondent Hessen
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01.09.2008 |
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Am frühen Sonntagmorgen des 20. Juli 2008 wurde das Sommercamp der Linksjugend solid am Neuenhainer See in Nordhessen von rechten Schlägern überfallen. Eine 13-jährige Teilnehmerin erlitt schwere Kopfverletzungen und musste zwischenzeitlich auf der Intensivstation im Krankenhaus behandelt werden. |
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