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Olga Dedinas
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14.06.2012 |
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... wohnen oft in unterentwickelt gehaltenen Ländern in abgeschlossenen Kommunen. In Namibia beispielsweise leben zwischen 22 000 und 30 000 „Deutsch-Namibier_innen“, oft schon in der fünften bis sechsten Generation. Trotzdem sind sie deutsche Muttersprachler_innen und haben teilweise die deutsche Staatsbürgerschaft. Wer sind diese Menschen? Und wie sind sie nach Namibia gekommen?
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Helmut Dahmer
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14.04.2012 |
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Auf die „Wiedervereinigung“ der beiden deutschen Teilstaaten, die einander seit den vierziger Jahren als Frontstaaten verschiedener Machtblöcke in feindlicher Koexistenz gegenübergestanden hatten, folgte in den Neunzigern eine Welle von Brandanschlägen und Überfällen, die sich gegen Flüchtlinge und Einwanderer richteten und etwa 100 Menschen das Leben kosteten. |
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Korrespondent Dresden/Leipzig
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01.03.2011 |
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Drei Nazi-Routen waren erlaubt, es gab aber keine genehmigte Gegenkundgebung, nicht mal vom DGB. Gegendemonstrationen, so ein Urteil vom Dresdner Verwaltungsgerichts vom Vortag, seien „zu unterbinden“. Die Polizei hat die Busse der dennoch anreisenden DemonstrantInnen daher z.T. nicht ins Stadtgebiet gelassen.
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Korrespondent Leipzig
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01.12.2010 |
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Eine kleine Chronik zum Mord an Kamal K. |
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Philipp Xanthos
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01.11.2010 |
Es sollte ein großer Tag für den „nationalen Widerstand“ werden. Auch linke und bürgerliche AntifaschistInnen hatten lange darauf hingearbeitet. Das Schauspiel, das sich dann auf Leipzigs Straßen darbot, kannte weder eine Einheit der Handlung noch eine des Ortes. Der wichtigste Akteur war eine übermächtige Polizei.
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Korrespondentin Oberhausen
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01.05.2010 |
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Über 3 000 PolizistInnen setzten durch, dass insgesamt etwa 300 AnhängerInnen von NPD und Pro-NRW im Duisburger Stadtteil Marxloh für ein Minarett-Verbot demonstrieren konnten. Zur Moschee kamen sie nicht. |
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Alexander P.
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01.05.2010 |
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Wer sich heutzutage mit den Strategien und Taktiken der Nazis auseinandersetzt, wird sich einem abstrakten Wirrwarr aus nationalkonservativer Biedermannspolitik, pseudo-antikapitalistischer Rhetorik, rechten schwarzen Blöcken und natürlich altbekannter Straßenschlägermethoden gegenübersehen. Verbindendes Element hierbei ist allerdings die ideologische Komponente des „Ethnopluralismus“.
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Helmut Dahmer
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01.05.2010 |
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Nach dem ersten Weltkrieg bildeten sich in Italien, Deutschland und anderen europäischen Staaten neuartige antisozialistische Bewegungen heraus. |
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Korrespondent Wiesbaden
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01.04.2010 |
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Am diesjährigen 8. Mai drohen die Neo-Nazis in Wiesbaden zu demonstrieren. Auf ihrer Website kündigt der Bundesverband der Jungen Nationaldemokraten eine Demonstration in Wiesbaden gegen die geplante Verlagerung des europäischen US-Hauptquartiers von Heidelberg nach Wiesbaden an und wendet sich dabei an das „deutsche Volk“.
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Sara Fervor
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01.03.2010 |
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Was haben die Städte Köln, Jena und Dresden gemeinsam? Aufgrund einer mittlerweile erprobten Blockadetechnik konnten die Naziaufmärsche verhindert werden. Wie in Dresden am 13. Februar 2010. |
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Korrespondent Ruhr
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01.02.2010 |
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Die rechtsradikale Gruppierung ProNRW mit Vorläufern wie ProKöln will Ende März gegen Moscheen und Vereine in Duisburg, Essen, Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen, Herten und Bochum protestieren. |
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