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Korrespondent Dresden/Leipzig
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01.03.2011 |
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Drei Nazi-Routen waren erlaubt, es gab aber keine genehmigte Gegenkundgebung, nicht mal vom DGB. Gegendemonstrationen, so ein Urteil vom Dresdner Verwaltungsgerichts vom Vortag, seien „zu unterbinden“. Die Polizei hat die Busse der dennoch anreisenden DemonstrantInnen daher z.T. nicht ins Stadtgebiet gelassen.
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Korrespondent Leipzig
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01.12.2010 |
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Eine kleine Chronik zum Mord an Kamal K. |
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Philipp Xanthos
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01.11.2010 |
Es sollte ein großer Tag für den „nationalen Widerstand“ werden. Auch linke und bürgerliche AntifaschistInnen hatten lange darauf hingearbeitet. Das Schauspiel, das sich dann auf Leipzigs Straßen darbot, kannte weder eine Einheit der Handlung noch eine des Ortes. Der wichtigste Akteur war eine übermächtige Polizei.
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Korrespondentin Oberhausen
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01.05.2010 |
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Über 3 000 PolizistInnen setzten durch, dass insgesamt etwa 300 AnhängerInnen von NPD und Pro-NRW im Duisburger Stadtteil Marxloh für ein Minarett-Verbot demonstrieren konnten. Zur Moschee kamen sie nicht. |
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Alexander P.
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01.05.2010 |
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Wer sich heutzutage mit den Strategien und Taktiken der Nazis auseinandersetzt, wird sich einem abstrakten Wirrwarr aus nationalkonservativer Biedermannspolitik, pseudo-antikapitalistischer Rhetorik, rechten schwarzen Blöcken und natürlich altbekannter Straßenschlägermethoden gegenübersehen. Verbindendes Element hierbei ist allerdings die ideologische Komponente des „Ethnopluralismus“.
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Helmut Dahmer
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01.05.2010 |
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Nach dem ersten Weltkrieg bildeten sich in Italien, Deutschland und anderen europäischen Staaten neuartige antisozialistische Bewegungen heraus. |
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Korrespondent Wiesbaden
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01.04.2010 |
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Am diesjährigen 8. Mai drohen die Neo-Nazis in Wiesbaden zu demonstrieren. Auf ihrer Website kündigt der Bundesverband der Jungen Nationaldemokraten eine Demonstration in Wiesbaden gegen die geplante Verlagerung des europäischen US-Hauptquartiers von Heidelberg nach Wiesbaden an und wendet sich dabei an das „deutsche Volk“.
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Sara Fervor
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01.03.2010 |
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Was haben die Städte Köln, Jena und Dresden gemeinsam? Aufgrund einer mittlerweile erprobten Blockadetechnik konnten die Naziaufmärsche verhindert werden. Wie in Dresden am 13. Februar 2010. |
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Korrespondent Ruhr
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01.02.2010 |
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Die rechtsradikale Gruppierung ProNRW mit Vorläufern wie ProKöln will Ende März gegen Moscheen und Vereine in Duisburg, Essen, Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen, Herten und Bochum protestieren. |
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Phillip Xanthos
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28.01.2010 |
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Am 13. Februar wollen tausende FaschistInnen durch Dresden marschieren unter dem Vorwand, an den alliierten Bombenangriff 1945 auf die Stadt zu gedenken. Im Mittelpunkt der Anti-Nazi-Mobilisierungen in diesem Jahr steht die Repression gegen antifaschistische Linke. Mit der Durchsuchung von einem Parteibüro der LINKEN in Dresden und einem Laden in Berlin, mit der Beschlagnahmung von Plakaten und Computern, mit der Sperrung der Website www.dresden-nazifrei.de, zeigt der Repressionsstaat, dass er nicht einmal gemäßigten Antifaschismus wie das zivilgesellschaftliche Bündnis „Dresden Nazifrei“ dulden will. Der bürgerliche Staat schützt die Nazis und kriminalisiert alle antifaschistischen Aktivitäten. Wir rufen alle auf, am 13. Februar mit nach Dresden zu kommen und zu demonstrieren. Gegen die Nazis und gegen die staatliche Repression. Nazi-Organisationen zerschlagen! Infos unter www.no-pasaran.mobi . |
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Karawane München*
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01.11.2009 |
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Ende letzten Jahres kam die Idee auf, ein Noborder Camp auf der griechischen Insel Lesbos zu organisieren.
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