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Bildung
„Der Griff zur Knarre folgt der Logik der Staatsgewalt“
Interview: Philipp Xantos   
01.06.2009
Freerk Huisken ist eine Referenz auf dem Gebiet der marxistischen Bildungskritik. Mit  Avanti sprach er über Amokläufe, dem Schüler­Innenstreik im Juni und das bürgerliche Bildungssystem. Das Interview führte Philipp Xantos.
Studierende in die Gewerkschaft!
Korrespondent Duisburg   
01.06.2009
Die Studierendenschaft hat sich gewandelt. Für viele ergibt sich nach dem Studium keine privilegierte Stellung mehr. Bachelorstudierende sind die neuen Facharbeiter­­Innen. An den Hochschulen wütet das Kapital und drängt uns Studierenden seine Ausbildungsprogramme auf.
Proteste an Leipzigs Uni
Korrespondent Leipzig   
01.05.2009
In der zweiten Semesterwoche regte sich Widerstand an der Leipziger Universität. Ein zentrales Gebäude mehrerer Institute (GWZ, Geisteswissenschaftliches Zentrum) wurde für zwei Tage zum Platz von bunten Protesten.
Ohne Bildung keine Zukunft!
Sara Fervor   
01.12.2008
Am 12.11.2008 fand in vielen Städten ein bundesweiter Schulstreik statt. „Ohne Bildung keine Zukunft!“ – so hallte es in Potsdam über den Platz der Einheit. Rund 200 SchülerInnen und Student­Innen haben sich trotz Repressionen und unentschuldigten Fehlstunden unter lauten Pfiffen sowie Sprechchören zum Bahnhof bewegt.
Bildungsproteste in Dresden: „Wir haben heute noch ein Gespräch mit der Regierung“
Korrespondent Dresden   
01.12.2008
Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Wurst“ demonstrierten im Zuge der bundesweiten Bildungsproteste am 12. November ca. 6000 StudentInnen in Dresden gegen die Verabschiedung des neuen Sächsischen Hochschulgesetzes, welches am 14. November im sächsischen Landtag abgestimmt werden sollte.

Demo gegen Studienbedingungen
Korrespondent   
01.07.2008
Am 17.06 demonstrierten in Düsseldorf  3000 Studierende gegen Studiengebühren. Die OrganisatorInnen, das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren, der Freie Zusammenschluss der Studentenschaften und die LandesschülerInnen-Vertretung NRW, führten die Demonstrierenden nicht wie üblich zum Landtag, sondern zum Burgplatz zur Schlusskundgebung. Viele hatten die Demonstration zu dem Zeitpunkt aber schon wieder verlassen.
Neoliberaler Schulalltag
Johann Strauch   
01.06.2008
Rund 8000 SchülerInnen demonstrierten am 22. Mai in Berlin gegen Bildungsabbau. Am 12. Juni ist ein bundesweiter Schulstreik geplant. Zentrale Forderungen sind kleinere Klassen, mehr LehrerInnen, Lernmittelfreiheit und die Abschaffung des gegliederten Schulsystems. Doch dies sind noch längst nicht alle Probleme, mit denen SchülerInnen zu kämpfen haben, seitdem die Schule im Fadenkreuz des Neoliberalismus steht.
Demo in Potsdam gegen neues Schulgesetz
Korrespondent Potsdam   
01.01.2007
In Potsdam demonstrierten am 12.12. rund 1000 SchülerInnen gegen das neue Schulgesetz. Die Demonstration wurde von einem linken SchülerInnenbündnis (ak bildung) organisiert und forderte die Rücknahme der 16. Schulgesetznovelle. In Brandenburg ist es laut dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport notwendig, aufgrund der rückgängigen Geburtenrate das „System Schule zu modernisieren“, „um Kindern und Jugendlichen das Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln, den wirtschaftlichen Fortschritt des Landes [zu bestimmen]“.
Berlin: Tausende SchülerInnen streiken!
Korrespondent Berlin   
01.10.2006
4 Tage vor den Wahlen haben sich 6000–8000 Berliner SchülerInnen an einem Protesttag gegen Verschlechterungen im Bildungssystem beteiligt.
Zur Bildungspolitik der Bundesregierung: Vom Wiegen wird ein Schwein nicht fetter
B.S.   
01.09.2006
Ständig werden wir mit Ergebnissen von Pisa und anderen Evaluationsstudien konfrontiert. Immer gibt es eine Diskussion, ob die Situation des Bildungswesens schlimm oder vielleicht nicht mehr gar so schlimm ist. Aber „vom ständigen Wiegen wird ein mageres Schwein nicht fetter“. Auch nicht davon, dass ihm das Futter wegrationalisiert wird. 2006 wird der Bund 67 Millionen Euro weniger für Sprach- und Integrationskurse zur Verfügung stellen, d.h. nur noch 140 Millionen
Studiproteste NRW: Radikalere Protestformen und fehlende Massenbasis
Korrespondent Duisburg   
01.07.2006
Die Proteste gegen die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in NRW gehen weiter. An vielen Universitäten haben Studierende durch Senatssprengungen die Entscheidung über die Einführung von Gebühren an ihrer Uni bisher verhindern können. Nachdem schon am 16. Mai über 5000 Studis gemeinsam mit Beschäftigten der Universitäten gegen die Einführung von allgemeinen Studiengebühren und das „Hochschulfreiheitsgesetz“ der NRW- Landesregierung demonstrierten, kam es am 21. Juni erneut zu einer landesweiten Studi-Demo in Düsseldorf.
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