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Korrespondent Duisburg
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01.01.2010 |
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Der Bildungsstreik und die Besetzungen an den Hochschulen und Schule ist seit Langem wieder eine Bewegung, bei der Menschen außerhalb des Spektrums der „üblichen Verdächtigen“ auf die Straße gehen. Hierzu führte insbesondere der enorme Leistungsdruck. Viele radikale Linke sind mit ihren Gedanken jedoch schon kurz vor der Revolution und ziehen falsche Schlussfolgerungen aus dem Bewusstseinsstand der streikenden Studierenden und SchülerInnen.
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Philipp Xanthos
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01.01.2010 |
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Bei den Protesten im Bildungsbereich wird stets auch eine Demokratisierung der Schulen und Hochschulen gefordert.
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revolta – antikapitalistische linke an der uni jena
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15.12.2009 |
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Gestern fanden in Buenos Aires schwere Straßenkämpfe zwischen der Polizei und protestierenden StudentInnen statt. Grund dafür ist die umstrittene Wiederwahl von Ruben Hallu als Rektor der Universität von Buenos Aires (UBA). Die StudentInnen kritisieren, dass lediglich die Hälfte des zuständigen Gremiums bei der Wahl anwesend war und die Politik der Entdemokratisierung an der UBA weiter fortgesetzt würde, ein Umstand der schon 2006 (bei der vorigen Wahl von Ruben Hallu als Rektor) starke Proteste auslöste. |
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verdi.campus, Duisburg
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01.12.2009 |
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Der folgende Text ruft zu einer Diskussion, welche Forderungen für Studierende im Bildungsstreik sinnvoll sind. Er ist auszugsweise der Zeitung der Verdi-Campusgruppe an der Universität Duisburg-Essen entnommen.
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Philipp Xanthos
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01.12.2009 |
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Die „offizielle“ Aktionswoche des Bildungsstreiks im Herbst sollte erst am 30. November beginnen. Und tatsächlich drohte zum Zeitpunkt des Aufrufs der „heiße Herbst“ eine leere Phrase zu bleiben.
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Korrespondent Leipzig
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01.12.2009 |
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In der letzten Novemberwoche tagte in Leipzig die Konferenz der Hochschul-Rektoren (HRK). - Ein Gremium, das für sich selbst in Anspruch nimmt, die „Stimme der Hochschulen“ zu sein, jedoch keine demokratische Legitimität besitzt und nebenbei auch große Summen an Geld kostet, das vom Etat der Hochschulen abgezweigt wird.
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Alexander Poloczik
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01.12.2009 |
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In den letzten Wochen sorgte die breite Hochschulbesetzungsbewegung für eine große Euphorie. Gerade im Hinblick auf die deutliche Verschärfung der Klassenkämpfe von oben und unten sind die Bildungsproteste ein wichtiges Signal. Wir dürfen aber auch nicht die Augen davor verschließen, dass sich große Teile dieser Protestbewegung durch ein viel zu zögerliches Vorgehen in eine tiefe Sackgasse manövriert haben.
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AG Internationale Pressearbeit Besetze Universität Wien
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01.12.2009 |
Eine Chronologie der landesweiten Protestbewegung.
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RSB/IV. Internationale
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26.11.2009 |
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270.000 SchülerInnen und Studierende waren im Juni auf der Straße um für freie Bildung und bessere Lernbedingungen zu demonstrieren. In einigen Städten, wie z.B. in Jena und Leipzig, kam es zu Besetzungen von Universitäten, sowie Schul- und Prüfungsämtern. Aber nicht nur in Deutschland, sondern weltweit werden solche Bildungskämpfe geführt, wie die aktuellen Unibesetzungen in Österreich, Italien, Großbritannien und den USA zeigen. Nun gilt es nicht nachzulassen, sondern direkt an diese Proteste anzuknüpfen und eine starke Bewegung aufzubauen. |
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RSB/IV.Internationale
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26.11.2009 |
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Dutzende Universitäten in Deutschland sind derzeit besetzt, 85.000 Menschen demonstrierten am 17. November – Studierende und SchülerInnen im ganzen Land protestieren damit gegen Studiengebühren, Leistungsdruck im Studium und in der Schule, den Abbau ihrer demokratischen Mitbestimmung und die zunehmende Kommerzialisierung des gesamten Bildungssektors. |
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Korrespondent Duisburg
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26.11.2009 |
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Der folgende Text ruft zu einer Diskussion, welche Forderungen für Studierende im Bildungsstreik sinnvoll sind. Er ist der Zeitung der Verdi-Campusgruppe an der Universität Duisburg-Essen entnommen. |
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