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Michael Löwy:
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144 Seiten, 9 €
ISBN 3-929008-25-4
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Arbeitszeitverkürzung steht auf der Tagesordnung!
Was wir vor allem wollen, ist eine Verkürzung der Arbeitszeit. Denn nur so kann die Erwerbslosigkeit bekämpft werden. Nur so kann der Arbeitsdruck von uns  genommen werden, der sich aus der Millionenarbeitslosigkeit ergibt. Wenn von Gewerkschaftsseite aus, diese Positionen klar eingehalten werden, dann können wir den unverschämten Angriff der "Öffentlichen Arbeitgeber" abwehren.
28.02.2006
Gemeinsam Arbeitszeit und Arbeitsplätze verteidigen
Unternehmensvorstände, Politiker, ein Großteil der Medien usw. behaupten, es sei kein Geld da, es müsse gespart und die Bedingungen für die Unternehmen müssten verbessert werden. Nachdem die öffentlichen Arbeitgeber schlechtere Arbeits- und Entgeltbedingungen durchgesetzt haben, wollen sie jetzt die Arbeitszeiten verlängern. Damit nehmen sie bewusst steigende Erwerbslosenzahlen in Kauf.
19.02.2006
Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst!
Seit Jahren zum ersten Mal in fast allen deutschen Bundesländern haben die KollegInnen und Kollegen für einen unbefristeten Streik gestimmt! Das ist die richtige Antwort auf die ständigen Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen in allen Sektoren des öffentlichen Dienstes.
16.02.2006
Ansätze für eine neue APO sind da Ansätze für eine neue APO sind da

... doch es fehlt die politische Initiative!

Die Beispiele von betrieblichem Widerstand häufen sich, aber fast jede Belegschaft kämpft für sich allein. Eine politische Initiative zur Zusammenfassung der Kämpfe fehlt ebenso wie deren Verbindung mit der sozialen Bewegung. 

11.02.2006
Arbeitszeitverlängerung: Dammbruch mit Hilfe der IG Metall?

Die Vereinbarung von Siemens mit der IG Metall über die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche und den Verzicht auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld für die beiden Handywerke in Bocholt und Kamp-Lintfort wird zum Dammbruch führen – wenn nicht die IG Metall eine bundesweite Gegenkampagne einleitet. Und danach sieht es nicht aus.

01.07.2004
Randstad: Wieviel lassen wir uns gefallen?

Heute bei der Betriebsversammlung wird uns der Betriebsrat, randstad und die Vertreter von IG Metall und ver.di etwas über den neuen Ta-rifvertrag und über die „wirtschaftliche Situa-tion im Betrieb“ erzählen. Unser Betriebsrat will, „dass es randstad und damit uns allen gut geht“ (Beate Voigt, stellvertretende BR-Vor-sitzende). Da schmeißt sie zusammen, was nicht zusammengehört. Was immer heute auch erzählt wird wie es randstad geht (Umsatz in Deutschland 2002: 526 Millionen Euro) uns geht es deshalb noch lange nicht gut!

18.10.2003
Alstom Power Mannheim: Vive la résistance! Es lebe der Widerstand!

Fast 3.000 Stellen sollen im Kraftwerksbau von Alstom vernichtet werden. Das Mannheimer Alstom-Werk soll von diesem Kahlschlag besonders stark betroffen sein, obwohl es tiefschwarze Zahlen schreibt.

26.06.2003
Baubranche: Streik - bis unsere Forderungen durchgesetzt sind!

Die Bauindustriellen wissen, was auf sie zukommt. Streit statt Streik ist ihre Parole. Deshalb haben sie bereits Aussperrungen angekündigt. Damit wollen sie die Ausgesperrten gegen den Streikenden aufhetzen. Sie hätten es auch liebend gern, wenn sich deutsche und ausländische Bauarbeiter in die Haare bekämen. Der Rassismus ist das gemeinste Mittel, um unseren Streik kaputt machen. Dabei haben die Warnstreiks gezeigt: Häufig gehören die Kollegen ohne deutschen Paß zu den kämpferischsten Bauarbeitern. Nur gemeinsam werden wir unsere Forderungen gegen das Baukapital durchsetzen!

01.06.2002
Statt Maßhalten und Maulhalten: ”Italienisch” reden!

Die unternehmerfreundliche Propaganda der ”freien” Medien läuft auf Hochtouren. Tarifverhandlungen, gar Streiks seien nicht mehr ”zeitgemäß”. Lohnerhöhungen müssten - wenn überhaupt - bescheiden sein. Die IG Metall schade dem ”Standort Deutschland, den Unternehmern, den Arbeitnehmern und den Arbeitslosen”. Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen steht die IG Metall vor dem ersten Streik seit 1995. Dabei geht es vor allem um 6,5 % mehr Lohn und Gehalt und um die Einführung eines gemeinsamen Entgeltrahmen-Abkommens (ERA) für ArbeiterInnen und Angestellte.

01.05.2002
Für eine wirkliche Bahnreform von der Schiene bis zum Etat!

Für eine wirkliche Bahnreform brauchen wir keine Regierungsexperten und keine Manager. Die 240.000 Beschäftigten der Bahn sind selbst die besten Experten in Sachen Bahn und Verkehrspolitik. Die Vorschläge und Ideen der Beschäftigten müssen nur zusammengetragen werden. BahnkundInnen, Gewerkschaften und Umweltinstitute können Hilfestellung leisten.

01.06.2000
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