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Michael Löwy:
Che Guevara
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Cover: Löwy - Che Guevara
144 Seiten, 9 €
ISBN 3-929008-25-4
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Unser Leben ist mehr wert als ihre Profite!
Zum 1. Juli will der Vorstand der Telekom 50.000 Lohnabhängige aus dem Konzern ausgliedern. In der neuen GmbH sollen die Beschäftigten 17% weniger Lohn bekommen und wöchentlich 4 Stunden länger arbeiten. Wir brauchen radikale, internationale Aktionen gegen den Marktradikalismus des Kapitals.
29.04.2007
BSH Berlin: Entscheidung zwischen Pest und Cholera
Der Hammer ist da: Ab dem 22. Januar werden die Kündigungen rausgehen. Mit Hilfe von Sozialpunkten hat BSH diejenigen rausgefischt, die am wenigsten schutzwürdig sein sollen. Doch jede Kündigung wird Lebensträume und Perspektiven zunichte machen. Dabei trifft es manche besonders hart: alleinstehende Frauen mit Kindern werden genauso auf die Straße geworfen wie über 20 Schwerbehinderte und Leistungsgeminderte. Sogar ein taubstummer Kollege, der seit über 18 Jahren im Betrieb ist, wird gefeuert. Die Sonderpunkte haben nicht geholfen. Was ist daran „sozial“?
16.01.2007
Ein Streik, der Mut gemacht hat!
Der Streik bei BSH ist zu Ende und zumindest die sofortige Schließung abgewendet. Der Streik bei BSH hat Signale gesetzt: Immer wieder setzen Unternehmen ihre Belegschaften einzeln unter Druck und kommen damit durch. Doch diesmal war es umgekehrt: BSH- und Siemens-Konzern gerieten unter Druck, weil mit dem Marsch der Solidarität vorgemacht wurde, dass ArbeiterInnen verschiedener Betriebe gemeinsam kämpfen!
25.10.2006
BSH Berlin: 3 Tage, die Siemens und IG Metall erschütterten
Ab dem 25. September 2006 streikten Hunderte bei BSH gegen Werksschließung und Entlassung von 618 ArbeiterInnen. Bereits im letzten Jahr drohte BSH mit Schließung und Verlagerung ins brandenburgische Nauen, nahm diese aber nach Demonstrationen und Streikdrohung zunächst zurück (Avanti Nr. 123). Doch das Management wollte nur Zeit gewinnen und die Lager füllen. Als es im August diesen Jahres die Schließung wieder auf den Tisch packte, sagten die ArbeiterInnen ihm den Kampf an.
22.10.2006
Die Wahrheit übers Gartenfeld
Vier Wochen lang haben wir im Bosch Siemens Hausgerätewerk gegen die Stillegung der Produktion gestreikt. Am Dienstag, unmittelbar vor der Demo in München, die als Höhepunkt unseren »Marsch der Solidarität« abgeschlossen hätte, wurde plötzlich in einer Nacht- und Nebelaktion auf Spitzenebene verhandelt.
21.10.2006
BSH Berlin: Abschluss abgelehnt - Der Kampf muss weitergehen!
Seit dem 25. September 2006 kämpfen Hunderte bei BSH gegen die drohende Werksschließung. Das Management plante, 618 ArbeiterInnen zu entlassen, trotz mehr als 500 Mio. Euro Profit im letzten Jahr und 30%-iger Gehaltserhöhung für den Siemens-Vorstand. Viel zu lange hat das Unternehmen Festangestellte gegen LeiharbeiterInnen, polnische, türkische und deutsche Belegschaften gegeneinander ausgespielt und ist mit seinen Erpressungen durchgekommen. Die ArbeiterInnen in Berlin-Spandau haben diesmal den Kampf angesagt. Sie streiken und das zu Recht!
21.10.2006
Bosch-Siemens-Hausgeräte: Der Streik muss weitergehen!
Der Kampf wurde begonnen, weil BSH trotz riesiger Profite die Frechheit besitzt, Hunderte Kolleginnen und Kollegen rauszuschmeißen. Weil BSH den Hals nicht voll bekommt, sollen Beschäftigte in Berlin, Nauen, Polen, Türkei und an vielen anderen Orten für immer niedrigere Löhne arbeiten. Viel zu lange ist BSH mit seinen Erpressungen durchgekommen und hat Junge gegen Alte, LeiharbeiterInnen gegen Festangestellte, Ost gegen West ausgespielt. Damit muss endlich Schluss sein! Gegen diese Schweinereien ist der Streik das einzig wirksame Mittel.
20.10.2006
Toll gestreik - jetzt dranbleiben!
Nachdem jetzt fast 14 Wochen z.T. durchgehend gestreikt wurde, wurde am Wochenende 20. / 21.5. der neue Tarif-vertrag zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und der Gewerkschaft ver.di abgeschlossen.
25.05.2006
Weiter so – gegen jede Arbeitszeitverlängerung!
Der Streik in den Ländern wird auf jeden Fall weitergeführt. Auch in Baden-Württemberg ist die Schlichtung gescheitert und das bedeutet, es wird weiter gestreikt.
21.03.2006
Gemeinsam Arbeitszeit und Arbeitsplätze verteidigen
Geld ist da – wir müssen es uns nur holen Unternehmensvorstände, Politiker, ein Großteil der Medien usw. behaupten, es sei kein Geld da, es müsse gespart und die Bedingungen für die Unternehmen müssten verbessert werden.
01.03.2006
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