Revolutionär Sozialistischer Bund / IV. Internationale (RSB4)
Antifa
Betrieb & Gewerkschaft
Bildung
Frauen in Bewegung
Geschichte
Innenpolitik
Internationales
Kultur
Linke/RSB
Umwelt
Michael Löwy:
Che Guevara
Im Buchhandel erhältlich!
Cover: Löwy - Che Guevara
144 Seiten, 9 €
ISBN 3-929008-25-4
RSS-Feed
Du bist hier: Startseite arrow RSB-Publikationen arrow Flugblätter
RSB-Publikationen » Flugblätter »  Betrieb & Gewerkschaft

→ Zur Publikationsbestellung

Flug-Alstom-290414B
18.05.2014
Flugblatt_1_Mai_2014
28.04.2014
Tarifrunde Öffentlicher Dienst: „Ablehnung“ lautet die Parole!

Das Tarifergebnis muss zurückgewiesen werden, weil es weit hinter den Möglichkeiten zurückbleibt!

Das Verhandlungsergebnis vom 31.3. ist eine schallende Ohrfeige für alle, die sich in den letzten Wochen engagiert haben und für eine wirkliche Reallohnerhöhung gekämpft haben. Nicht nur wurde der Reallohnverlust der vergangenen Jahre nicht wettgemacht (allein seit 2003 sind das mindestens 8 %), für viele Kolleginnen und Kollegen wird auf die Stunde bezogen mit diesem Tarifergebnis noch nicht mal der Reallohn gehalten. Von einer Wiedergutmachung für den katastrophalen Abschluss TVöD, der für die unterste Lohngruppe einen Verlust von 300 € gebracht hat, ganz zu schweigen. 

01.04.2008
Streik öffentlicher Dienst: „Uns reicht’s“
...sagen viele KollegInnen, die nach Jahren des Reallohnverlustes und nach den katastrophalen Auswirkungen des verheerenden Tarifabschlusses von 2005 (TVöD) die Nase voll haben. Die Konjunktur läuft, die Staatseinnahmen wachsen. Das heißt: Jetzt sind wir dran!
05.03.2008
Nokia: Enteignen statt entlassen!
Die vom Nokia-Konzern beschlossene und nebenbei verkündigte Schließung des Bochumer Werks ist eine wirtschaftliche und politische Entscheidung. Für Nokia zählt allein der maximale Profit, den sie aus uns herauspressen. Über unsere Lebensinteressen gehen sie achtlos hinweg.
22.01.2008
Die 10 Lügen des Herrn Mehdorn
Nach wie vor hetzt der Bahnvorstand gegen die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und scheut dabei vor dreisten Lügen nicht zurück. Neben verschiedenen Interviews steckte vor allem die ganzseitige Anzeige der Bahn AG in den Tageszeitungen vom 15. November voller Unwahrheiten. Schon die Überschrift „Stoppen Sie diesen Wahnsinn, Herr Schell!“ war an Frechheit kaum zu überbieten. Hier wurde so getan, als habe der GDL-Vorsitzenden Schell den Kampf von LokführerInnen und Fahrpersonal angezettelt. Das überwältigende Urabstimmungsergebnis von 95,8% für Streik und die hohe Beteiligung der Mitglieder (nur BeamtInnen dürfen nicht streiken) interessiert den Bahn-Vorstand nicht. Auf einige Lügen des Herrn Mehdorn und seines Bahn-Vorstands wollen wir eingehen.
30.11.2007
Soll Regierung Streikrecht einschränken?
Bahnchef Mehdorn fordert öffentlich die Regierung auf, das Streikrecht einzuschränken! Damit hat er den den Tarifkonflikt mit der GDL zum politischen Streik gemacht. Denn offensichtlich geht es um mehr als um höhere Löhne, kürzere Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen.
12.11.2007
Volle Unterstützung für den LokführerInnen-Streik!
Die Kapitalseite und der Staat haben Angst, dass das kämpferische Beispiel der LokführerInnen auf andere Branchen übergreift. Deshalb ist der Lokführerstreik hochbrisant! Deshalb wettern die bürgerlichen Zeitungen und Fernsehsender von Tag zu Tag heftiger gegen den Streik. Die beste Solidarität mit den LokführerInnen ist: Selbst aufhören bescheiden zu sein!
18.10.2007
Bike Systems Nordhausen: Enteignet Lone Star!

Ob Bike-Systems oder anderswo: Lohnverzicht lohnt sich nicht!

Jahrelang haben die KollegInnen des Fahrradherstellers Bike-Systems Opfer gebracht, “um den Betrieb und die Arbeitsplätze zu sichern”: Entlassungen bei gleichzeitiger Neueinstellung von Leiharbeitern, Lohnkürzungen, Verzicht auf Weihnachts- und Urlaubsgeld. Was hat das alles gebracht? Die Produktion wurde eingestellt und die Beschäftigten stehen vor dem Nichts. Selbst für einen Sozialplan und eine Beschäftigungsgesellschaft sei kein Geld dar. Eine alte Binsenweisheit der ArbeiterInnenbewegung lautet: Lohnverzicht lohnt sich nicht! Das bestätigt sich auch bei Bike-Systems.

22.07.2007
BSH Berlin: Gemeinsam für sichere Arbeitsplätze und mehr Lohn

„Das Jahr 2006 war ein Rekordjahr für BSH in Umsatz und Wachstum...“

So beginnt der Konzern-Geschäftsbericht 2006. Und wahrlich, es war ein Jahr der Rekordgewinne: 8,9 Mrd. € Umsatz, 364 Mio. € reiner Gewinn. Doch die Gewinne wurden auf dem Rücken der Belegschaft gemacht. Die vollen Kassen haben die Konzernspitze kein Stück davon abgehalten, die BSH-lerInnen in Spandau mit Standortschließung zu erpressen. An anderen Orten, ob Nauen, Türkei oder Polen haben sie moderne Fabriken auf die grüne Wiese gesetzt und sogar die Hand aufgehalten, um auch noch Subventionen einzusacken. Fürs Management und die Aktionäre ist das sicher Grund genug für Partylaune. Wenn BSH heute seinen 40. Geburtstag feiert und sich als Saubermann präsentiert, dann hat es allerlei dreckige Wäsche zu verstecken.

Verteilt auf der BSH-40-Jahre-Jubiläumsfeier

07.07.2007
<< Anfang < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
Ergebnisse 1 - 10 von 30
| Nach oben
Zeitung des RSB
Aktuelle Ausgabe
Abonnieren
Was will der RSB?
RSB vor Ort
Kontakt
RSB-Publikationen
Betriebszeitungen
Inprekorr
Neuer ISP Verlag
Links
RSB Newsletter


Infos zum Newsletter
Der RSB-Newsletter informiert ca. 2 mal im Monat über aktuelle Ereignisse und interessante Artikel auf der RSB Homepage.
Klimawandel und Umweltzerstörung:
Entwicklungen und Auswege
Jetzt probelesen und bestellen
Cover: IT-Heft 34 - Klimawandel und Umweltzerstörung ...
Solidarität statt Spaltung
Unsere Kritik am „Bedingungslosen Grundeinkommen“
PDF | online
Titelbild: Soldarität statt Spaltung – Unsere Kritik am „Bedingungslosen Grundeinkommen“
Jetzt kostenlos downloaden!